Rückblick, Impressionen #VDEK16

Der VDE-Kongress 2016 und zwei erfolgreiche Tage liegen hinter uns

Ihre Meinung bitte!

Eröffnung

Das Internet der Dinge, die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft, stellt alles Bisherige in den Schatten. Roboter werden Hand in Hand mit dem Menschen arbeiten, Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen im Smart Home ihr Waschmittel selbst bestellen. Über diese und weitere Visionen diskutieren führende Experten aus Wissenschaft, Industrie und Anwendung beim VDE-Kongress 2016 „Internet der Dinge – Technologien / Anwendungen / Perspektiven“ am 7. und 8. November 2016 in Mannheim.

Mit über 200 Top-Rednern und Poster-Präsentationen, hochkarätigen Keynote-Speakern aus Politik und Wirtschaft, 1.200 Teilnehmern aus dem In- und Ausland, 250 Studierenden und Young Professionals der Elektro- und Informationstechnik ist der Kongress die Top-Plattform für den fachlichen Austausch und das Networking.

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Über die Veranstaltung

Vorwort zum VDE-Kongress 2016

 

Schon heute gibt es weit mehr vernetzte Geräte als Menschen auf der Erde. Das Internet der Dinge reicht bereits jetzt in praktisch jeden Bereich unseres beruflichen und privaten Lebens hinein und es hat zentrale Relevanz für Schlüsselthemen der Zukunft wie etwa Industrie 4.0, Energie, Mobilität, Gesundheit und Wohnen. Im Internet der Dinge nehmen die Geräte in ihrem Umfeld Daten auf, leiten diese an die nächste Stelle weiter und steuern und optimieren damit letztendlich Vorgänge – in vielen Fällen, ohne dass Menschen eingreifen oder von diesen Prozessen viel mitbekommen. Die Technologien, die hierfür nötig sind, reichen von stromsparenden Sensoren bis hin zu Analysemethoden für Big Data.

Auf dem VDE-Kongress 2016 „Internet der Dinge“ werden die beiden Ebenen „Anwendungen“ und „Technologien“ in ihrer Breite diskutiert und in Bezug zueinander gesetzt. Dadurch sollen Lösungen, Ideen und Chancen für Deutschland herausgearbeitet werden.

 

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Prof. Dr. rer. nat. Christoph Kutter
Wissenschaftlicher Tagungsleiter
Fraunhofer-Einrichtung für Mikrosysteme und Festkörper-Technologien
EMFT, München
 

Willkommen in der Digitalen Zukunft
Profitieren Sie vom interdisziplinären Ideenaustausch, von innovativen Techniktrends und interessanten Kontakten. Schließen Sie sich zum Kongress unserem Verband an und ziehen Sie Ihren persönlichen Nutzen aus den attraktiven Konditionen für Mitglieder im Netzwerk Zukunft.

Dr. Bruno Jacobfeuerborn, Deutsche Telekom
 
 

Dr. Bruno Jacobfeuerborn
VDE-Präsident und CTO der Deutschen Telekom AG

 
 

Den Digitalen Wandel gemeinsam gestalten
Dies ist der Anspruch des Netzwerkes Smart Production Mannheim. Mit den Themen „Industrie 4.0“ und „Digitalisierung der Wirtschaft“ sind dies wichtige Schwerpunkte des VDE Kongresses 2016 „Internet der Dinge“. Das Ziel, Unternehmen aus der Produktion, der Informations- und Kommunikationstechnologie und Wissenschaft output orientiert stärker miteinander zu vernetzen ist eine Aufgabe, an der ich mich gerne aktiv beteilige.

Dr. Gunther Kegel, Pepperl+Fuchs

 

Dr.-Ing. Gunther Kegel,
Stv. VDE-Präsident und Vorsitzender der
Geschäftsleitung der Pepperl+Fuchs GmbH, Mannheim

 

APP + Social Media

Konferenz APP

Ab sofort steht Ihnen auch die APP mit Programm, Referenten, Teilnehmern und jede Menge Interaktion zur Verfügung.

Diese können Sie für Ihren Windowsrechner oder über die APP Stores herunter geladen werden:
Windows
Google Play
iTunes

Social Media

Video Trailer – VDE Kongress 2016

VDE Social Media Wall

Kongressthemen

Kongressthemen

Führende Experten aus Wissenschaft, Industrie und Anwendung präsentieren Ihre Vision des Internet of Things (IoT) in fünf Anwendungsszenarien und vier Basistechnologien:

 

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Anwendungsszenarien

Industrie 4.0 – Smart Factory/Smart Plant

Industrie 4.0 wird Deutschland als Produktionsstandort und als Lieferant von Systemen und Anlagen in den kommenden Jahren prägen. Die Digitalisierung der Industrie ermöglicht die Individualisierung von Produkten unter den Bedingungen einer hoch flexibilisierten (Großserien-) Produktion. Die Anwendung des IoT wird zu einer neuen Verzahnung zwischen Designprozess, Beauftragung, Produktion und Logistik führen, etablierte Wertschöpfungsketten werden aufbrechen. Neue Use Cases erfordern neue technologische Ansätze in vielen unterschiedlichen Bereichen wie der Mensch-Maschinen-Schnittstelle (Augmented Reality), der Integration von Produkt und Anlage sowie des Engineerings über den gesamten Lebenszyklus hinweg und der verbesserten Kommunikation von Geräten, Sensoren und Aktoren. Funktionale Sicherheit und Informationssicherheit müssen sichergestellt werden.

Energie – Smart Energy

Die Energiewelt wird zunehmend dezentraler und digitaler. Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien oder kleinen KWK-Anlagen wird in die Verteilnetze eingespeist. Stromnetze sind keine Einbahnstraße mehr, da sie zusätzlich die dezentrale Erzeugung einsammeln. Verbraucher wollen Energie effizienter nutzen und zugleich den häuslichen Komfort erhöhen. All dies geht nur mit intelligenter bzw. smarter Technik. Dabei verschmelzen zunehmend die Energie- mit der Informations- und Kommunikationstechnik. Treiber dieser Entwicklung und damit auch der Energiewende, Herausforderungen, entsprechende Lösungsansätze und Umsetzungsbeispiele werden diskutiert.

Mobilität – Smart Mobility

Als Teil des IoT werden Fahrzeuge nahtlos in Sharing und intermodale Reisekonzepte eingebunden.
Das Connected Car warnt andere Verkehrsteilnehmer vor Gefahren, tauscht zur Verkehrssteuerung Daten mit der Infrastruktur aus und ermöglicht zunehmend autonome Fahrfunktionen. Intelligente Elektrofahrzeuge werden in das (lokale) Energiesystem eingebunden, dienen als mobile Speicher und erbringen Netzdienstleistungen.
Erbeten ist die Einreichung von Fachbeiträgen über innovative Ansätze zu Mobilitätsdienstleistungen, Car-to-X-Communication, Mobilitätsdaten und Smart Grid Anwendungen.

Gesundheit – Smart Health

Informationen im Gesundheitswesen werden immer stärker vernetzt, um Qualität und Effizienz der medizinischen Versorgung zu erhöhen.  Das Internet als allgegenwärtige Plattform der Vernetzung von Menschen, Informationen und Technik wird so zum „IoT of Health“. Möglich wird ein fließender Übergang von komfortabler Gesundheitsunterstützung bis hin zu medizinischer oder pflegerischer Versorgung. Erbeten ist die Einreichung von Fachbeiträgen zu innovativen Ansätzen des Internet-of-Things für die Gesundheit.

Wohnen – Smart Home

Die intelligente Vernetzung von Häusern und Wohnungen ist eine branchenübergreifende Anwendung. Eine besondere Chance liegt in der Systemintegration durch Verknüpfung der verschiedenen Branchen. In der vielfach durch kleine und mittlere Unternehmen geprägten deutschen Industrie ist die Gewährleistung von Interoperabilität zwischen den Herstellern und die Möglichkeit zur Einbindung neuer Geräte im Sinne von „Plug-and-Play“ besonders sinnvoll. Für Verbraucher sind nachvollziehbare Mehrwerte beim Einsatz von Smart Home Angeboten wichtig, z. B. mit Blick auf eine höhere Lebensqualität, Kostenersparnis, Investitionssicherheit und Schutz der Privatsphäre.  Dafür müssen interoperable und offene Smart Home-Systeme geschaffen werden.

 

Horizontal: Enabler Technologies

Big Data Analytics

Big Data ist der Katalysator erfolgreicher Smart Services für die produzierenden Branchen. „Auch in traditionellen Branchen müssen Unternehmen künftig ihre Produkte um Smart Services erweitern, um ihre Schlüsselrolle gegenüber den Kunden nicht zu verlieren und nicht in Abhängigkeit von Internetanbietern zu geraten“ (acatech 2014). Die flächendeckende, intelligente Datenaufbereitung bietet weitreichende Chancen für Unternehmensmanagement, Massenindividualisierung von Diensten und die Entwicklung Intelligenter Produkte. Voraussetzung ist die Forschungsdynamik, der schnelle Wissenstransfer und die Nutzung von Privacy & Security als Wettbewerbsvorteil

Security and Safety Technology

Da Industrieanlagen und kritische Infrastrukturen etwa für die Strom- und Wasserversorgung hochverfügbar sein müssen, waren Systeme für deren Überwachung und Steuerung bisher meist isoliert. Doch mit der zunehmenden Vernetzung (IoT, Industrie 4.0) werden diese Systeme anfälliger für Manipulationen und Hackerangriffe. Die Session Safety und Security beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Lösungsansätze beim Schutz kritischer Infrastruktur.

Connectivity and Communication Technology

Die vollständige kommunikationstechnische Vernetzung aller Elemente ist das Fundament des zukünftigen „Internet der Dinge“. Eine weit gehende Mobilität sowie die flexible Anordnung und Nachrüstbarkeit der Komponenten müssen unterstützt werden. Daher kommt drahtlosen Kommunikationstechnologien eine entscheidende Bedeutung zu. Allerdings sind hier besondere Herausforderungen zu bewältigen: Es muss eine riesige Anzahl von Netzwerkknoten verknüpft werden, oftmals bei großer Flächendichte. Viele Applikationen stellen außerdem sehr hohe Anforderungen an Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Latenz. Mit heute verbreiteten Technologien werden diese nicht erfüllt. Die aktuelle Entwicklung der 5. Generation des Mobilfunks (“5G“) sowie innovativer Verfahren zur lokalen drahtlosen Vernetzung greift diese Fragestellungen auf. Für den späteren Markterfolg ist es entscheidend, dass die Konzepte sich ergänzen, ineinandergreifen und die Systeme effizient installiert und betrieben werden können.

Sensor, Actuator and Controls Technology

Bei vielen Produktentwicklungen steht die Vernetzung zum „Internet der Dinge“ im Mittelpunkt. Was hier oft vorausgesetzt wird, ist die Bereitstellung von miniaturisierten, multifunktionellen und autark operierenden Sensor-Aktor-Systemen, um die Daten zuverlässig aufzunehmen, schnell zu verarbeiten und sicher zu übertragen.  So vielfältig wie die Anwendungen sind auch die Anforderungen an die Systemintegration. Hier kommt den Integrationstechnologien eine entscheidende Rolle zu, um Elektronik, Sensorik und Aktorik gemeinsam in kleinsten Baugrößen aufzubauen, eine hohe Zuverlässigkeit zu garantieren, geringe Energieverbräuche zu realisieren und nicht zuletzt auch eine kostengünstige Fertigung zu erzielen.
Aufbau- und Verbindungstechnologien auf  Wafer- und Panellevel sowie deren Kombination sind Systemintegrationsstrategien der Zukunft, die als Plattform zum Aufbau von Sensor-Aktor-Systemen bzw. darauf aufbauende Smart Systems eine entscheidende Rolle spielen werden.

Keynotes + Plenarsprecher

lukas
Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Bundesministerium für Bildung und Forschung
Winfried Kretschmann
Winfried Kretschmann, Ministerpräsident Baden-Württemberg
Dr. Bruno Jacobfeuerborn, Deutsche Telekom
Dr. Bruno Jacobfeuerborn, Deutsche Telekom
Prof. Dr. Siegfried Russwurm, Siemens
Prof. Dr. Siegfried Russwurm, Siemens
Dr. Andreas Breuer
Dr. Andreas Breuer, innogy SE

Sabine Bendiek, Microsoft Deutschland
Sabine Bendiek, Microsoft Deutschland

 

Dr. Volker Ziegler, Nokia Mobile Networks
Dr. Volker Ziegler, Nokia Mobile Networks
Tanja Rueckert, SAP SE
Tanja Rueckert, SAP SE
Dr. Gunther Kegel, Pepperl+Fuchs
Dr. Gunther Kegel, Pepperl+Fuchs
Roland Bent, PHOENIX CONTACT
Roland Bent, PHOENIX CONTACT

Alf Henryk Wulf, GE Power
Alf Henryk Wulf, GE Power

 

Dr. Sebastian Zimmermann, BMW Group
Dr. Sebastian Zimmermann, BMW Group
Prof. Dr. Albert Heuberger, Institutsleitung Fraunhofer IIS Erlangen
Prof. Dr. Albert Heuberger, Institutsleitung Fraunhofer IIS Erlangen
Prof. Wahlster
Prof. Dr. Wolfgang Wahlster, CEO Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI)
Georges Massing
Georges Massing, Director User Interaction, Daimler AG
Georges Massing
Markus T. Schweizer, Managing Partner Strategic Solutions, Mitglied der Geschäftsführung, EY Deutschland
Axel Deininger
Axel Deininger, Group Senior VP and Head of the Division Enterprise Security & OEM at Giesecke & Devrient

Programm Montag, 07.11.2016

Was Sie 2 Tage lang erwartet – das Programmheft ist online

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Rahmenprogramm am ersten Tag

ITG Mitgliederversammlung

Die ITG-Mitgliederversammlung findet im Rahmen des VDE Kongress 2016 statt.
Hinweis: Teilnahme nur für ITG Mitglieder möglich 

11:00 – ITG Mitgliederversammlung im Bruno Schmitz Saal, Ebene 1


 

EY StartUp Pitch

Jedes Industrieunternehmen beschäftigt sich mit der Bedeutung von Internet of Things und Industrie 4.0 für das eigene Geschäft. Die Innovationsgeschwindigkeit steigt rasant, Geschäftsmodelle kommen auf den Prüfstand, und nur die richtigen Umsetzungsstrategien sichern die Zukunft der Unternehmen.
Beim Start-up-Pitch von EY am 7. November von 16.30 – 18.10 Uhr präsentieren sich die Start-up-Unternehmen innerhalb von jeweils 10 Minuten und zeigen ihre Anwendungen, Produkte und Umsetzungen. Seien Sie dabei und fiebern Sie mit, stimmen Sie live für Ihren Favoriten
 

ab 10:00 – Ausstellung aller StartUps am EY Stand


 
14:45 Uhr – Vorstellung EY StartUp Pitch


Dr. Andreas Müller, EY Deutschland im Plenum

 
16:30-18:10 Uhr – StartUp Pitch – Präsentation der StartUps


TechTalk Bühne im linken Foyer mit live Wertung durch das Publikum

 
20:15 Uhr – Siegerehrung auf der TechTalk Bühne


 

 

Eröffnung e-studentday

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08:30 bis 09:00 Uhr – Begrüßung und Moderation


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Ramon Hein (1. Sprecher VDE Jungmitglieder)

 

Grußwort


Dr. Bruno Jacobfeuerborn, Deutsche Telekom
Dr. Bruno Jacobfeuerborn, VDE-Präsident und CTO der Deutschen Telekom AG

 

09:00 Uhr – Keynote


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„Star Trek: Wie aus technischen Visionen Realität wurde“, Dr.-Ing. Hubert Zitt, Hochschule Kaiserslautern
10:00 bis 10:15 Uhr – Karrieremesse & Kaffeepause
10:15 bis 12:00 Uhr – Sessionblock: e-studentday (ESD), Junges Forum, Schülerforum
e-studentday Session 1
  • 10:15 Uhr – Braucht Industrie 4.0 auch Sensorik 4.0? Dr. Gunther Kegel, CEO Pepperl+Fuchs GmbH
  • 11:15 Uhr – Penetrationstests und Cyber-Attacken, Sebastian Schreiber, Geschäftsführer Syss GmbH
e-studentday Session 2
  • 10:15 Uhr – Blackout - Panikmache oder ernstzunehmende Bedrohung? Eberhard Oehler, Geschäftsführer Stadtwerke Ettlingen GmbH
  • 11:15 Uhr – Elektromobilität - Game Changer der mobilen Zukunft, Dr. Johann Schwenk, Bayern Innovativ GmbH
e-studentday Session 3
  • 10:15 Uhr – Carbon neutrality - the next generation of powertrains, Thomas Pfund, Vice President eMobility, Schaeffler R&D Automotive, LuK GmbH & Co. KG
  • 11:15 Uhr – Unheimlich sichtbar und sichtlich unsichtbar, Prof. Marco Rahm, TU Kaiserslautern
e-studentday Session 4
  • 10:15 Uhr – Einstiegsmöglichkeiten und Auswahlprozess bei ABB, Cornelia Glock, ABB AG
  • 11:15 Uhr – "Soft Skills, Bewerbungsprozesse im Großunternehmen", Rainer Welzel, Siemens AG
Young-Pro Networking Brunch
  • 09:00 Uhr bis 11:15 Uhr - Young-Pro Networking Brunch unter dem Motto "VDE for you" mit Dr. Bernhard Thies und Ansgar Hinz
  • Die Leitung des VDE stellt sich Euren Fragen und Anforderungen. Stärkt Euch vor dem Kongress beim lockeren Austausch mit erfahrenen Entscheidern im VDE und entscheidet mit, wie der VDE in Zukunft aussehen soll.
  • 11:15 Uhr bis 12:00 Uhr - Exklusive Führung mit Infos zu den StartUps auf dem EY Stand
Microcontroller-Programmierung
  • 10:15 Uhr – Prof. Dr. -Ing. Achim Gottscheber, SRH Hochschule Heidelberg
  • 11:15 Uhr – Prof. Dr. -Ing. Achim Gottscheber, SRH Hochschule Heidelberg
Delta Racing Team Elektrorennwagen
  • 10:15 Uhr – Prof. Dipl.-Ing. Thomas Hansemann, Hochschule Mannheim
  • 11:15 Uhr – Prof. Dipl.-Ing. Thomas Hansemann, Hochschule Mannheim
Mein Kollege YuMi, der Roboter
  • 10:15 Uhr – Patrick Brechenmacher, ABB AG
  • 11:15 Uhr – Patrick Brechenmacher, ABB AG
11:00 Uhr bis 11:15 Uhr – Karrieremesse
12:00 Uhr – Mittagspause

 

Eröffnung Kongress

13:00 Uhr – Begrüßung


Dr. Bruno Jacobfeuerborn, Deutsche Telekom
Dr. Bruno Jacobfeuerborn, VDE-Präsident und CTO der Deutschen Telekom AG

 

13:15 Uhr – Keynote


Winfried Kretschmann, Ministerpräsident Baden-Württemberg
Winfried Kretschmann, Ministerpräsident Baden-Württemberg

 

13:35 Uhr – Keynote


Sabine Bendiek, Microsoft Deutschland
Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung Microsoft Deutschland

Plenarvorträge

13:55 Uhr – Begrüßung


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Prof. Dr. Christoph Kutter, Wissenschaftlicher Tagungsleiter, Mitglied im VDE-Präsidium und Leiter der Fraunhofer-Einrichtung für Modulare Festkörper-Technologien EMFT

 

14:05 Uhr – Plenarvortrag: Künstliche Intelligenz als Erfolgsfaktor im Internet der Dinge


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Prof. Dr. Wolfgang Wahlster, CEO Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI)

 

14:25 Uhr – Security and Safety


wahlster
Axel Deininger, Group Senior VP and Head of the Division Enterprise Security & OEM at Giesecke & Devrient

 

14:45 Uhr – Vorstellung EY StartUp Pitch


Müller
Dr. Andreas Müller, Partner Advisory Services, Strategy & Operations Leader, EY Deutschland

 

15:00 Uhr – Plenarvortrag: Auf der digitalen Überholspur mit 5G


Volker Ziegler
Dr.-Ing. Volker Ziegler, Head of 5G Leadership, Chief Architect Nokia Mobile Networks

 

15:20 Uhr – Keynote: Der digitale Wandel – Perspektiven und Anwendungsfälle in digitalisierten Industrien


Tanja Rueckert
Tanja Rückert, Executive Vice President loB Digital Assets and IoT der SAP SE

 

15:40 Uhr – Keynote: Internet of Things + Smart Grid


Dr. Andres Breuer, innogy SE
Dr. Andreas Breuer, Leiter Neue Technologien/Projekte, innogy SE
16:00 Uhr – Kaffeepause
16:30 Uhr – Sessionblock 1
Industrie 4.0
  • 16:30 Uhr – Ralf Bucksch, IBM Deutschland: "Industrie 4.0 and IoT - Perspectives and Insights"
  • 17:00 Uhr – Dr. Stefan Ferber, Bosch Software Innovations: „Technology inspiring a connected life – the IoT and services“
  • 17:30 Uhr – Klaus Theuerkauf, IFAK Magdeburg: „Präzise Messwerterfassung und Steuerung in verteilten IoT-Systemen durch synchrone Zeitbasen“
  • 17:50 Uhr – Andreas Harth, KIT/AIFB: „Flexible industrielle VT-Anwendungen auf Basis von Webtechnologien“
Energie
  • 16:30 Uhr – Dr.-Ing. Michael Metzger, Siemens AG: „Design and Operation of Future Energy Systems - an Technology Providers View“
  • 17:00 Uhr – Yüksel Sirmasac, ROCKETHOME: „Neue Geschäftsmodelle im Internet der Energie und Internet der Dinge“
  • 17:30 Uhr – Robert Frings, INFRAWEST: „Smart Area Aachen - Netze für die Stromversorgung der Zukunft“
  • 17:50 Uhr – Kirsten Neumann, IIT Berlin: „Energiewende 4.0 - der smarte Weg zu Smart Energy“
Mobilität
  • 16:30 Uhr – Dr. Sebastian Zimmermann, BMW: "Driving the Future of Connected Cars: Das Vernetzte Fahrzeug im Internet der Dinge"
  • 17:00 Uhr – Markus Dehn, Mathias Knauer, P3 Group, "Heutige Ladeinfrastruktur mit ihren Anwendungsfällen sowie Realproblemen, Morgige Ladekommunikation mit möglichen zukünftigen Geschäftsmöglichkeiten aber Herausforderungen"
  • 17:30 Uhr – Tim Hilgert, IFV/KIT: „Optimierung von Verkehrsverhalten auf Basis individueller Mobilitätsassistenz“
  • 17:50 Uhr – Markus Beutel, RWTH Aachen: „Digitalisierung der Mobilität“
Gesundheit
  • 16:30 Uhr – Prof. Dr. Thomas Lenarz, MHH Hannover: "Advanced Care: Vernetzte Implantate in der medizinischen Versorgung"
  • 17:00 Uhr – Dr. Maximilian Müller, Moticon: „A paradigm shift in patient care - Evidence based gait analysis for improving rehab processes and desease management in connected clinical contexts
  • 17:30 Uhr – Jochen Meyer, OFFIS: „Langzeitnutzung vernetzter, persönlicher Gesundheitsgeräte“
  • 17:50 Uhr – Marco Dietz, Universität Erlangen-Nürnberg: „Wearables mit integrierter Mikrowellen-Sensorik für IoT-Anwendungen im Health-Care-Sektor: Eine Übersicht“
Wohnen
  • 16:30 Uhr – Dr. Norbert Verweyen, innogy SE, "Energiewende für das Zuhause: mehr Komfort, geringerer Energieverbrauch im intelligenten Haus"
  • 17:00 Uhr – Matthias Kassner, EnOcean GmbH, "IoT im Wohnzimmer? Intelligente Wohnräume durch energieautarke Sensorik"
  • 17:30 Uhr – Thomas Nitsche, HS Niederrhein: „Smart-Plug: Ein Plug-and-play fähiges, modulares System zur vollautomatischen Vernetzung von (Haushalts-)Geräten via Powerline“
  • 17:50 Uhr – Johannes Gerster, OFFIS: „Intelligentes Heimenergiemanagement - Nutzung der Synergiepotentiale bei der thermischen und elektrischen Objektversorgung durch modellbasierte und prädikative Betriebsführungsstrategien“
StartUp Pitch

Jedes Industrieunternehmen beschäftigt sich mit der Bedeutung von Internet of Things und Industrie 4.0 für das eigene Geschäft. Die Innovationsgeschwindigkeit steigt rasant, Geschäftsmodelle kommen auf den Prüfstand, und nur die richtigen Umsetzungsstrategien sichern die Zukunft der Unternehmen.
Neue Geschäftsideen, innovative Techniktrends und „out-of-the-box“ Ideen kommen immer häufiger von Start-ups, und die Industrie muss diese Entwicklungen prüfen und nutzen. Beim Start-up Pitch von EY präsentieren sich 6–8 junge Unternehmen innerhalb von jeweils 5 Minuten und zeigen ihre Innovationen.

Business Forum
  • 16:30 Uhr – Lars Vogel, Head of Digital Transformation & Standortleiter München & Caroline Morbitzer, T-Systems "Workshop: Industrie 4.0 Lösungen die einem Unternehmen wirklich helfen"
  • 17:30 Uhr
  • 17:50 Uhr
18:10 Uhr – Pause

Technologischpolitischer Abend

18:30 Uhr – Begrüßung


Dr. Bruno Jacobfeuerborn, Deutsche Telekom
Dr. Bruno Jacobfeuerborn, VDE-Präsident und CTO der Deutschen Telekom AG

 

18:45 Uhr – Keynote: Von den Dingen zu den Daten zur Wertschöpfung“


lukas
Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Bundesministerium für Bildung und Forschung
Abteilungsleiter Schlüsseltechnologien – Forschung für Innovationen

 

18:45 Uhr – Keynote: Vom Internet der Dinge zum Web of Systems


Prof. Dr. Siegfried Russwurm, Siemens
Prof. Dr. Siegfried Russwurm, Mitglied des Vorstands der Siemens AG

 

19:15 Uhr – Preisverleihung


Auszeichnung der VDE-Ehrenringträger und der VDE-Ehrenmitglieder
Preisverleihung des VDE/BMBF-Schülerwettbewerbs INVENT a Chip

Get-together

20:15 Uhr – Siegerehrung des Gewinners des EY StartUp Pitch


 

anschließend – Get-together in der Ausstellung


Programm Dienstag, 08.11.2016

Was Sie 2 Tage lang erwartet – das Programmheft ist online

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Rahmenprogramm am zweiten Tag

Design Thinking Workshops

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Mit UID-Workshops Design Thinking kennenlernen
Immer mehr Unternehmen setzen auf Design Thinking, um kreative und nutzernahe Produkt- und Service-Ideen zu entwickeln. In zwei je 2,5-stündigen Workshops lernen Sie die Philosophie und einige Methoden genauer kennen. Finden Sie heraus, ob Design Thinking Ihr Weg ist, die Herausforderungen der vernetzten Zukunft zu meistern.
Mit Ihrem Kongress-Ticket nehmen Sie kostenlos an einem der Workshops im Wert von 500 Euro teil.
Der Workshop wird von der User Interface Design GmbH (UID) durchgeführt, dem Marktführer für User Experience Design.
 


09:30 bis 12:00 Uhr – Workshop 1 (Kontingent auf 10 Teilnehmer begrenzt)
12:30 bis 15:00 Uhr – Workshop 2 (Kontingent auf 10 Teilnehmer begrenzt)

 

Future Meeting Space – Von der Technologie in die Anwendung

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13:40 Uhr – Vorstellung der Future Meeting Space Ergebnisse


Matthias Schultze, Geschäftsführer, German Convention Bureau (GCB)
Dr. Stefan Rief, Leiter Competence Center Work Space Innovation, Fraunhofer IAO

 
14:10 Uhr – Anwendungsbeispiele aus der Praxis


Bastian Fiedler, Geschäftsleitung, m:con GmbH
Sieer Angar, Geschäftsführer, Königsweg GmbH

 

14:40 Uhr – Offene Diskussion mit allen Rednern


moderiert durch Dr. Christian Groß, Leiter Konferenz Services VDE

 

Kongressprogramm am zweiten Tag

Eröffnung zweiter Kongresstag

08:30 Uhr – Begrüßung


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Prof. Dr. Christoph Kutter, Wissenschaftlicher Tagungsleiter, Fraunhofer EMFT

 

08:35 Uhr – Keynote: Driving on the Digital Highway


Georges Massing
Georges Massing, Director User Interaction, Daimler AG

 

09:00 Uhr – Keynote: Businessmodelle


Andreas Schweizer
Markus T. Schweizer, Managing Partner, Mitglied der Geschäftsführung EY Deutschland

 

09:30 Uhr – Sessionblock 2
Industrie 4.0 – General
  • 09:30 Uhr – Dr.-Ing. Attila M. Bilgic, Krohne Messtechnik: "Internet der Kompetenzen – neue Paradigmen in der Automation"
  • 09:50 Uhr – Michael Weyrich, Universität Stuttgart: "Engineering und Betrieb Smarter Komponenten in IoT-Netzwerken für die
    Automatisierung der Produktion"
  • 10:10 Uhr – Frank Knafla, Phoenix Contact: "PROFICLOUD - Der Start in das Internet der Dinge für Automatisierer"
  • 10:30 Uhr – Christian Diedrich, Universität Marburg: "Grammatik für Industrie 4.0-Komponenten"
Konnektivität für Industrie 4.0
  • 09:30 Uhr – Dr. Lutz Rauchhaupt, Ifak Magdeburg: "Echtzeitkommunikation und Funk in der Automation"
  • 09:50 Uhr – Michael Schneider, Bosch Rexroth: "Drahtlose Netzwerk-Kommunikation als Enabler für mobile Augmented-Reality-Applikationen in der Industrie"
  • 10:10 Uhr – Lisa Underberg, TU Dortmund: "PSSS - Innovatives System zur Funkkommunikation für Industrie 4.0"
  • 10:30 Uhr – Moritz Loske, Fraunhofer Institut: "Fieldbus for the Internet of Things - An Evolutionary Approach"
Energie – Netzplanung
  • 09:30 Uhr – Prof. Dr. Christof Wittwer, IKT: "Einsatz von Sensoren für Energie-flussanalysen für Energienetze, Smart Grids und Smart Metering"
  • 09:50 Uhr – Gerrit Schlömer, Universität Hannover: "Optimierung des Ausbaubedarfs in Niederspannungsnetzen durch die Betrachtung vollständiger Orte"
  • 10:10 Uhr – Marie van Amelsvoort, OFFIS: "Modeling of intelligent network technologies with the Smart Grid Architecture Model for a cost-benefit-analysis"
  • 10:30 Uhr – Bianca Lehde, Avacon: "Technologiecheck für die Energiewende und seine Auswirkungen: Das >e-Home Energieprojekt 2020< "
Energie – Netzbetrieb
  • 09:30 Uhr – Denis Mende, Fraunhofer IWES: "Effizientes Engpassmanagement im Spannungsfeld von technischer und wirtschaftlicher Optimierung"
  • 09:50 Uhr – Daniel Mayorga Gonzalez, TU Dortmund: "Die kommunikations- und energietechnische Integration aktiver Verteilnetze in die Überwachungs- und Steuerungssysteme zukünftiger Übertragungsnetze"
  • 10:10 Uhr – Peter Thanisch, innogy: "Umsetzung des IT-Sikat der BNetzA zu §11 EnWG"
  • 10:30 Uhr – Pascal Köhn, RWTH Aachen: "Analyse von Messdaten aus intelligenten Ortsnetzstationen für die Instandhaltungsplanung in zukünftigen Verteilungsnetzen"
Mobilität 1
  • 09:30 Uhr – Prof. Dr. Gerhard P. Fettweis, TU Dresden: "Vom Internet der Dinge zum 5G Taktilen Internet"
  • 09:50 Uhr – Volker Fricke, IBM Deutschland: "Internet der Mobilität - Herausforderung an Datensicherheit, Datenschutz und Standards"
  • 10:10 Uhr – Mathias Bohge, R3 – Reliable Realtime Radio Communications GmbH: "Der kabellose Kabelbaum (EchoRingTM Kommunikation Fahrzeugen)"
  • 10:30 Uhr – Marco Rehme, IVM: "Kommunikationstechnologien der Mobilität 2025+"
Internet der Gesundheit / Wearables
  • 09:30 Uhr – Prof. Dr. Gerald Urban, IMTEK Freiburg
  • 09:50 Uhr – Robert Paffen, PwC Healthcare & Pharma Practice: "Digitalisierung im Gesundheitswesen - nur ein Trend oder eine wirkliche Weiterentwicklung?"
  • 10:10 Uhr – Alexander Gerka, OFFIS: "Electricity Metering for Dementia Care"
  • 10:30 Uhr – Johann Hauer, Fraunhofer Institut: "Mehrkanalige textilintegrierte Drucksensoren auf Polymerbasis integriert in eine Socke"
Wohnen – Modelle
  • 09:30 Uhr – Dr. Siegfried Pongratz, Leiter Smarte Technologien, VDE Prüfinstitut: "Informationssicherheit und Datenschutz im „Internet der Dinge“
  • 09:50 Uhr – Martin Volkmar, Solar Technology: "Energiemanagement für alle Smart Homes - EEBUS macht's möglich!"
  • 10:10 Uhr – Peter Bretschneider, Fraunhofer IOSB: "Mit dem Internet der Dinge vom Gebäude- zum Stadtteil-Energiemanagement"
  • 10:30 Uhr – Enrico Lang, Netze BW: "Steuerbox - zukünftige Anwendungsfälle"
Methodik und Architektur im IoT
  • 09:30 Uhr – Joachim Gerstein, HS Hannover: "Standardessentielle Patente - Risikoanalyse für Industrie 4.0"
  • 09:50 Uhr – Andrea Schröder, FGH e. V.: "Energy Services and derived data model for the integration of DER Systems into the grid"
  • 10:10 Uhr – Maximilian Roth, Fraunhofer SCS: "Auf der Suche nach Markt- und Technologietrends im Internet der Dinge − Trendradar zur Absicherung der Innovationsstrategie"
  • 10:30 Uhr – Daniel Burmeister, Universität Lübeck: "Interusability durch ambiente Hilfestellung für Interaktion mit dem Internet der Dinge"
TechTalk
  • 09:30 Uhr – Dr.-Ing. Gunther Kegel, Stv. VDE-Präsident und Vorsitzender der Geschäftsleitung der Pepperl+Fuchs GmbH: "Smart Production - Best Practice"
  • 10:00 Uhr – Prof. Dr. Uwe Kubach, SAP SE: "Wandel von Geschäftsmodellen im Internet der Dinge"
  • 10:30 Uhr - Stefan Gubi, Senior Vice President Cross Industry, T-Systems International: "IoT-Strategie der Deutschen Telekom"
Business Forum
  • 09:30 Uhr – Sibylle van de Ree, vitaphone GmbH: "Professionelle Medizin digital erleben" Senior Business Development Manager
  • 09.50 Uhr -10.00 Uhr Smart: „von Strom bis IT“ – Digitalisierung im Mittelstand vom Handwerker zum Systemhaus Peter Speicher, Mitglied der Geschäftsleitung, Schweickert Netzwerktechnik GmbH
  • 10.00 Uhr neogramm Smart Factory Integrator – Die Demokratisierung der Fertigungssysteme Christos Lithoxopoulos, Business Development Manager, neogramm GmbH & Co. KG
  • 10.10 Uhr Neue Chancen für Innovative Geschäftsmodelle Udo Erdmann, Vorstand/COO, business design people AG
  • 10.20 Uhr virtuelle Inbetriebnahme und virtuelles reverse engineering Sieer Angar, Managing Partner mm automation GmbH/ Geschäftsführer Königsweg GmbH
  • 10:30 Uhr Smart Factory Demonstrator Rhein-Neckar: Gemeinsam für den Mittelstand Kai Blümchen, Mitglied der Projektleitung, Projektgruppe Smart Factory Demonstrator
  • 10.40 Uhr Innovationen und Best Practices aus der Metropolregion Rhein-Neckar Abschlussdiskussion
10:50 Uhr – Kaffeepause
11:20 Uhr – Sessionblock 3
Industrie 4.0 – Modelle
  • 11:20 Uhr – Prof. Dr.-Ing. Ulrich Epple, RWTH Aachen: Interoperabilitätsstandards für Industrie 4.0
  • 11:40 Uhr – Uwe Kubach, SAP SE: "Neue Geschäftsmodelle im Internet of Things (IoT) for Business"
  • 12:00 Uhr – Mathias Döbele, Wieselhuber & Partner: "Etablierung serviceorientierter Geschäftsmodelle in Technologieunternehmen"
  • 12:20 Uhr – Ralf Neubert, Schneider Electric USA: "Semantische Datenmodelle als Basis für Asset Management"
Industrie 4.0 – Case Studies
  • 11:20 Uhr – Daniel Röltgen, Fraunhofer IEM: "Einsatz- und Nutzenpotentiale von Augmented Reality im Kontext von Industrie 4.0"
  • 11:40 Uhr – Maik Wolf, HTWK Leipzig: "Drahtlose und energieautarke Sensorik zur Zustandsüberwachung von Straßenbahnen mit automatisierter Entscheidungsfindung"
  • 12:00 Uhr – Heinrich Milosiu, Fraunhofer IIS: "4-µW-WakeUp-Receiver als mögliche Schlüsseltechnologie für vernetzte intelligente Objekte"
  • 12:20 Uhr – Mario Aehnelt, Fraunhofer IGD: "Werker der Zukunft: Assistenz im Zeitalter von Industrie 4.0"
Energiemanagement
  • 11:20 Uhr – Dr. Martin Hutle, FhG-AISEC München: "Security for Smart Energy"
  • 11:40 Uhr – Matthias Herold, Bosch Energy: "Connected solutions: Energy efficiency for manufacturing enterprises"
  • 12:00 Uhr – Jörg Reiff-Stephan, TH Wildau: "Implementierungsansätze für verteilte Energiemanagementsysteme in der Produktion"
  • 12:20 Uhr – Markus Rehm, HS Furtwangen: "Drahtlose Energieübertragung für Industrie 4.0"
Energie – Spannungsregelung
  • 11:20 Uhr – Prof. Dr. Michael Laskowski, RWE Deutschland: "Smart Data in der Energiewirtschaft"
  • 11:40 Uhr – Przemyslaw Trojan, Universität Magdeburg: "Agent-based power system management - concept of voltage control"
  • 12:00 Uhr – Stefan Lang, TU Kaiserslautern: "Entwicklung eines Spannungs- und Wirkleistungsreglers für vermaschte Niederspannungsnetze"
Future Trends
  • 11:20 Uhr – Prof. Dr. Ke Wu, University of Montreal: "Internet of Space (IoS) – An IEEE MTT-S Initiative"
  • 11:45 Uhr – Prof. Dr. Ingo Wolff, IMST: "The Internet of Space: New Satellite Systems and Technologies for a Global Internet of Things"
  • 12:10 Uhr – Claudia Schrank, John Deere ETIC: "Landwirtschaft auf dem Weg in die Digitalisierung"
Internet der Gesundheit / Wearables
  • 11:20 Uhr – Emek Altun, Arvato CRM Healthcare GmbH (Bertelsmann SE & Co. KGaA): "IoT für Arbeitnehmer: Neue Wege Absentismus zu bekämpfen?"
  • 11:40 Uhr – Prof. Dr. Kurt Becker, Apollon Hochschule: "Wearables & Digital Health – Technologie, Nutzen und Potenziale"
  • 12:00 Uhr – Dr.-Ing. Rainer Lutze, Consulting Langenzenn: "Safety and Security – Notifications von Wearables im IoT"
  • 12:20 Uhr – Jürgen Dettling, Hewlett Packard Enterprise: "Der Cape to Cape 2.0 Weltrekord als Modellfall für Connected Health"
Wohnen – Konnektivität im Smart Building
  • 11:20 Uhr – Fesseha Tsegaye Mamo, FH Offenburg: "Wege zur zukunftssicheren Kommunikationsprotokolle für das Smart Home - auf allen Ebenen"
  • 11:40 Uhr – Peter Klein, User Interface Design: "Reminder objects im intelligenten Zuhause der Zukunft - Reminder objetcs in the smart home of the future"
  • 12:00 Uhr – Thomas Gamer, ABB: "Integrated Connectivity for Smart Buildings - an IoT Topic"
  • 12:20 Uhr – Jasper Roes, TNO Niederlande: "Smart Appliances Reference ontology for Smart Home"
Methodik und Architektur im IoT
  • 11:20 Uhr – Falk-Moritz Schaefer, Accenture: "Reference Architecture for the Internet of Things"
  • 11:40 Uhr – Helmi Ben Hmida, Fraunhofer IGD: "Scaling up IoT: impact of semantic open platforms"
  • 12:00 Uhr – Simon Walz, TU Braunschweig: "Eine Softwareplattform zur Realisierung von verteilten Smart-Energy-Anwendungen im IoT"
  • 12:20 Uhr – Marion Gottschalk, OFFIS: "Ein Ansatz zur Unterstützung des Normungsprozesses für Smart Domains"
TechTalk
  • 11:20 Uhr – Matthias Weis, EnBW AG: "Sm!ght - Smarter Light City"
  • 11:50 Uhr – Marco Brunzel, Digitale Modellregion Rhein Neckar
  • 12:20 Uhr – Dr. Siegfried Pongratz, VDE-Institut / Josef Baumeister, EE-Bus Initiative e. V.: "Informationssicherheit und Interoperabilität als Basis für die Marktentwicklung im Smart Home"
Business Forum
  • 11:20 Uhr – Stefan Knauf, Mitsubishi Electric Europe B.V. Industrial Automation: "Die Zukunft hat begonnen-Industrie 4.0"
  • 12:20 Uhr – Reinhold Pichler, Standardization Council Industrie 4.0/VDE e. V.: Industrie 4.0
12:40 Uhr – Mittagspause und Postersession
13:40 Uhr – Sessionblock 4
Industrie 4.0
  • 13:40 Uhr – Prof. Dr. Frank Schiller, Beckhoff Automation: "Strukturierung von Safety und Security in der Automation"
  • 14:00 Uhr – Johann Hofmann, Maschinenfabrik Reinhausen: "Praxisbericht: Der Entwicklungspfad zur digitalen und resilienten Fertigung im Sinne von INDUSTRIE 4.0"
  • 14:20 Uhr – Tommy Falkowski, Frauenhofer IEM: "Einsatz von Leuchten zur Standortbestimmung in der Produktion"
  • 14:40 Uhr – Thomas Pietsch, HTW: "Industrie 4.0 erfolgreich umsetzen!"
Industrie 4.0 – Big Data
  • 13:40 Uhr – Vortrag zum Thema Big Data (angefragt)
  • 14:00 Uhr – Heimo Gursch, Know-Center Österreich: "Internet of Things meets Big Data: An Infrastructure to Collect, Connect and Analyse Sensor Data"
  • 14:20 Uhr – Volker Skwarek, FH Hamburg: "Niedrigstenergie-Ortungsverfahren nach dem Prinzip der Schwarmintelligenz"
  • 14:40 Uhr – Christian Ellwein, KRIWAN Industrie-Elektronik: "IT-unabhängige Sicherheitskonzepte für Industrie 4.0"
Energie – Geschäftsmodelle
  • 13:40 Uhr – Wolfgang Kehrer, Netze BW: "grid-control - Zusammenspiel von Smart Grid, Smart Market und Smart Home"
  • 14:00 Uhr – Christoph Aldejohann, TU Dortmund: "Verbraucheridentifikation zur Kopplung mit Steuerungssystemen"
  • 14:20 Uhr – Tim Dethlefs, Hochschule Hamburg: "Towards Adaptive Virtual Power Plants for Smart Markets"
  • 14:40 Uhr – Daniel Unger, TU Braunschweig: "Implementierung von dezentralen Speichern in ein Marktmodell des europäischen Energiesystems"
Energie – Flexibilitäten
  • 13:40 Uhr – Maria Vasconcelos, RWTH Aachen: "Integration von Flexibilitäten in einen Online-Lernalgorithmus für die intelligente Betriebsführung von Verteilungsnetzen"
  • 14:00 Uhr – Tobias Falke, RWTH Aachen: "Analyse und Bewertung dezentraler Flexibilitätsoptionen in Energiesystemen mit hohem Anteil erneuerbarer Energien"
  • 14:20 Uhr – Stefan Kippelt, TU Dortmund: "Modellierung und Optimierung unterschiedlicher Flexibilitätsoptionen als Virtueller Energiespeicher"
  • 14:40 Uhr – Arthur Singer, Universität der Bundeswehr München: "Ein disruptiver Ansatz: Hocheffiziente, modulare Energiespeicher durch den verstärkten Einsatz von Software und offener Hardware"
Mobilität 2
  • 13:40 Uhr – Alf Porzig, Mieschke Hofmann und Partner Ges. für Mgmt.- und IT-Beratung mbH: "Big Data - Datenstrategie als Treiber der Mobilität"
  • 14:00 Uhr – Leonhard Menz, Porsche: "Herausforderungen bei der Umsetzung intelligenter Ladestrategien"
  • 14:20 Uhr – Jan Mummel, TU Braunschweig: "Intelligentes Lademanagement von Elektrofahrzeugen unter besonderer Berücksichtigung von vernetzten Wohnquartieren und dessen Auswirkungen auf das vorgelagerte Energieversorgungsnetz"
  • 14:40 Uhr – Sven Lierzer, BridgingIT: "Die Integration von Elektrofahrzeugen und erneuerbare Energien in das Smart Grid: Die Ergebnisse des Projekt SGI - Smart Grid Integration"
Connectivity – Industrialradio
  • 13:40 Uhr – Dr. Lutz Rauchhaupt, ifak Magdeburg: "Inhalt und Rolle von INDUSTRIALRADIO für Industrie 4.0"
  • 14:00 Uhr – Dr. Andreas Müller, Bosch: "Chancen und Herausforderungen von INDUSTRIALRADIO aus Sicht der Industrie"
  • 14:20 Uhr – Dr. Ismet Aktas, Ericsson Euro-Lab: "5G für eine zuverlässige drahtlose Kommunikation für die Industrie"
  • 14:40 Uhr – Prof. Dr. Armin Dekorsy, TZI Universität Bremen: "Lösungsansätze für INDUSTRIALRADIO Air Interfaces"
Wohnen – Sensors
  • 13:40 Uhr – Afons Botthof, VDI/VDE-IT: "Digitale Plattform Smart Home: Herausforderungen, technologische und wirtschaftliche Potenziale"
  • 14:00 Uhr – Johannes Fischer, Universität Erlangen-Nürnberg: "Ultra-low power acoustic front-ends for natural language user interfaces"
  • 14:20 Uhr – Klevis Ylli , Hahn-Schickard: "Fußgängerlokalisierung auf Basis eines im Schuh integrierten Energieautarken mobilen cyber-physikalischen Systems"
  • 14:40 Uhr – Matthias Grabowski, KIT Karlsruhe: "Using VOC Sensors and the Internet of Things to Improve the Energy Efficiency in Smart Buildings"
Sensoren und Technologien für IoT
  • 13:40 Uhr – Maciej Wiatr, Globalfoundries: "Eine neue Halbleitertechnologie für das "Internet der Dinge" auf Basis von FDSOI"
  • 14:00 Uhr – Dr. Jochen Kerbusch, VDI/VDE-IT: "Weniger ist mehr - Reduktion und Abstraktion von Daten in der vernetzten Welt"
  • 14:20 Uhr – Andy Heinig, Fraunhofer IIS/EAS: "Advanced System Integration für hochintegrierte Sensoren im Umfeld von Industrie 4.0 Anwendungen"
  • 14:40 Uhr – Sascha Wibbing, IEE Erlangen-Nürnberg: "Radarbasierte und vernetzte Umfeldsensorik zur autonomen Steuerung von Industrierobotern"
TechTalk
  • 13:40 Uhr – Prof. Dipl.-Ing. Thomas Hansemann, Delta Racing Team: Elektrorennwagen gemeinsam mit Studenten
  • 14:00 Uhr – 15 Jahre Invent a Chip
    Die VDE-BMBF-Mikrochipinitiative für den Nachwuchs ist mittlerweile so alt wie ihre Teilnehmenden.
    Sieger, Ehemalige, Lehrer, Organisatoren und wissenschaftliche Betreuer sprechen über die Herausforderungen von INVENT a CHIP, über alte und neue Ideen, hohen Zeitaufwand und viel Herzblut sowie die Tücken der Technik
Business Forum
  • 13:40 Uhr – Max Lützel, EPLAN Software & Services GmbH: "Syngineer –mechatronisches Engineering durch synchronisierten Informationsaustausch"
  • 14:00 Uhr – Dr. Jonas Danzeisen, Venios GmbH, Katrin Schweren, Swisscom Energy Solutions AG
    "Digitalisierung von Energie - die Integration von Prosumern zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle"
  • 14:20 Uhr – Industrie 4.0 in der mittelständischen Praxis - Podiumsgespräch mit
    - Stephan Deuser, Technologietransferberater "Industrie 4.0", IHK Rhein-Neckar
    - Alexander Scheidt, Geschäftsführer, KBS Kunststoff-Beschichtungs-Service GmbH
    - Kai Horn, Krauth Technology GmbH
    Moderation: Dr. Wolfgang Niopek, stellvertretender Hauptgeschäftsführer, IHK Rhein-Neckar

15:00 Uhr – Zukunftsforum mit geladenen Gästen


  • Moderation: Dieter Dürand, Redakteur Innovation & Digitales der WirtschaftsWoche
  • Begrüßung: Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim
  • Roland Bent, PHOENIX CONTACT
  • Dr. Bruno Jacobfeuerborn, Deutsche Telekom AG
  • Dr. Gunther Kegel, Pepperl+Fuchs
  • Hans-Georg Krabbe, ABB AG
  • Alf Henryk Wulf, GE Power AG

Ausstellung + Anmeldung

Ausstellung

Die Technologieausstellung am 7. und 8. November 2016

Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind:
Montag, 7. November 2016, 10:00 bis 22:00 Uhr Ausstellung und Karrieremesse
Dienstag, 8. November 2016, 9:30 bis 15:00 Uhr Ausstellung

Am Montag findet das Get Together im Anschluss an den Technologiepolitischen Abend ab 20:00 Uhr in der Ausstellung statt.

Mit Ihrer Teilnahme an der Technologieausstellung am 7. und 8. November 2016 präsentieren Sie Ihre Entwicklungen und Dienstleistungen einem breiten Fachpublikum.

Start-ups und wissenschaftliche Institutionen finden hier ebenso eine interessierte Besucherschaft wie etablierte Technologieunternehmen. Nutzen Sie daher dieses effiziente und spezialisierte Forum für neue Kontakte.

Insbesondere beim Technologiepolitischen Abend am 7. November 2016 mit hochkarätigen Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft mit anschließendem Ausstellungsrundgang und Empfang gewinnt Ihr Auftritt breite Aufmerksamkeit in der Fachwelt.

 

 Download Standanmeldung (PDF)

 

Die Karrieremesse auf dem e-studentday am 7. November 2016

Das Know-how von Elektroingenieuren ist wichtiger Treiber für technische Entwicklungen und Innovationen. Auf dem e-studentday zum VDE-Kongress diskutieren circa 600 Studierende und Young Professionals der Elektro- und Informationstechnik über technische Trends und berufliche Perspektiven. Die Karrieremesse bietet Unternehmen und potentiellen Nachwuchskräften eine Plattform zum Informations austausch und Networking. Nutzen Sie daher die Chance, Ihr Unternehmen auf der Karrieremesse des e-studentday zu präsentieren und mit Studierenden und Absolventen der technischen Hochschulen in Kontakt zu kommen.

 

Layout der Ausstellungsfläche im Foyer des Rosengarten

Wir finden für Sie den optimalen Platz. Die Ausstellung im Foyer des Rosengarten ist konzeptionell mit dem Tagungscatering und der Posterausstellung eng verbunden. Der Eingang in das Plenum erfolgt direkt aus der Ausstellungsebene. Gern steht Ihnen unser Team zur Verfügung. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

arndt.zimmermann@vde.com
Tel. +49 69 6308-479

 

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Download Aussteller- und Sponsoringbroschüre (PDF)

 

EY StartUp Pitch

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Jedes Industrieunternehmen beschäftigt sich mit der Bedeutung von Internet of Things und Industrie 4.0 für das eigene Geschäft. Die Innovationsgeschwindigkeit steigt rasant, Geschäftsmodelle kommen auf den Prüfstand, und nur die richtigen Umsetzungsstrategien sichern die Zukunft der Unternehmen.

Neue Geschäftsideen, innovative Techniktrends und „out-of-the-box“ Ideen kommen immer häufiger von Start-ups, und die Industrie muss diese Entwicklungen prüfen und nutzen. Beim Start-up Pitch von EY präsentieren sich 6–8 junge Unternehmen innerhalb von jeweils 5 Minuten und zeigen ihre Innovationen:

 
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aucobo (www.aucobo.de) revolutioniert die Arbeitsabläufe in der Produktion durch den Fokus auf Einfachheit, die es ermöglicht Dinge schnell und flexibel zu erledigen. Dazu wurde ein Werkzeugkasten entwickelt, der von jedem genutzt werden kann, um sein persönliches Arbeitsumfeld zu automatisieren und zu optimieren. Darin sind enthalten: ein Regel-Konfigurator, um Arbeitsabläufe zu automatisieren, ein Visualisierungstool und ein Datenanalysetool, um z. B. Anomalien zu erkennen.
 

Kinemic

Kinemic (www.kinemic.de) revolutioniert die Art, wie wir mit Computern interagieren.
Wir bieten Lösungen zur Steuerung digitaler Geräte mittels Gesten. Damit werden Terminals mit Handschuhen und über die Distanz bedienbar, und Augmented Reality und Smart Glasses können ihr volles Potential entfalten. Durch die Nutzung von Wearables zur Erfassung der Bewegung ist im Gegensatz zu kamerabasierten Lösungen ein robuster Betrieb in verschiedensten Umgebungen und Szenarien möglich. In Kombination mit der einmaligen Airwriting Technologie zur Eingabe von Text erlaubt dies die mobile und freihändige Bedienung von Systemen beispielsweise in der Wartung, der Qualitätssicherung und der Produktion.
 

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KINEXON (www.kinexon.com) entwickelt eine Schlüsseltechnologie für die digitale Fabrik von morgen. Wir bieten Systeme zur zentimetergenauen 3D-Lokalisierung und Bewegungserfassung von Objekten & Personen (Indoor + Outdoor). Ein kleiner Sensor (<15 Gramm) erfasst alle relevanten Daten. Eine Software verarbeitet die Daten und bietet dem Nutzer in Echtzeit zahlreiche wertvolle Einblicke auf mobilen Endgeräten (z.B. iPad). Durch die neuartigen Einblicke können Produkte/Prozesse hinsichtlich Qualität, Kosten und Zeit verbessert werden.
 

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KONUX (www.konux.com) ist ein in München basiertes IIoT-Unternehmen, das deutsche Ingenieursqualität mit der Geschwindigkeit und Innovationskraft des Silicon Valley verbindet. Seine Technologie Sensordaten und intelligente Analytik, um komplexe technische Herausforderungen zu meistern, und hilft seinen Kunden datengetriebene Industrieunternehmen zu werden.

Die Cloud-basierte KONUX Softwareplattform verwendet künstliche Intelligenz, um Kunden in Echtzeit Einsicht in den Zustand ihrer Maschinen und Infrastruktur zu geben. Dadurch können Instandhaltungsleiter Maschinenprobleme analysieren, den Instandhaltungsbedarf voraussagen, Handlungsempfehlungen zur Kenntnis nehmen und die Maschinenverfügbarkeit erhöhen, was zu erheblichen Kosteneinsparungen und einer effektiveren Planung führt.
 

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neogramm (www.neogramm.de)überzeugt mit maßgeschneiderten Software-Lösungen für die Fertigungsindustrie. Die digitale Integration ganzer Maschinen und Anlagen in neue, intelligente Produktionsprozesse ist die Stärke der Mannheimer Softwareschmiede. Leitlinie und Kerngedanke sind die Verknüpfung von industrieller Bildverarbeitung, elektrischer Automatisierung und der M2M/IoT-Integration. Kunden des Mannheimer Softwareunternehmens sind überzeugt von dem tiefen Verständnis für Automatisierungsprozesse, den bereichsübergreifenden Kompetenzen und dem Höchstmaß an Flexibilität in der Umsetzung.
 

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OPAL (www.opal-analytics.com) hilft Händlern bei der Planung und der proaktiven Prozess-Unterstützung der Frischeproduktion wie Bake-Off und Fleisch- und Wurstwaren. Dabei verarbeiten wir die Daten direkt bei der Entstehung einer Transaktion in Echtzeit, angereichert mit Kontextdaten der Umwelt in unserer Demand Forecast Engine (DFE).
Die Algorithmen der DFE sind adaptiv und selbstlernend und bieten eine automatisierte Integration externer Einflussfaktoren (Wetter, globale und lokale Ereignisse, Einzugsgebiete). Die präzisen Prognosen werden nahtlos in nutzerorientierte mobile Lösungen integriert, die eine direkte Verfügbarkeit von Analysen, Handlungsempfehlungen und Interaktion der Mitarbeiter vor Ort erlauben.
 

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OPASCA (www.opasca.com) ist der technologieführende Spezialist für die Digitalisierung von ablauf- und patientenzentrierten Workflow-Prozessen im Krankenhausumfeld. Bei unseren Kunden gehören Warte- und Leerzeiten nicht zur klinischen Routine, die Kennzahlen lassen sich sehen, die Mitarbeiterzufriedenheit ist durchweg hoch und die Patientenbewertungen sind äußerst positiv. Für OPASCA-Kunden sind die Klinik 4.0 und die intelligente Vernetzung von Akteuren, Räumen, Geräten, Prozessen und Daten bereits Realität.
 

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Die robodev GmbH (www.robodev.eu) bietet individuelle Automatisierungslösungen für die wirtschaftliche Produktion und Montage kleiner Stückzahlen basierend auf einem intelligenten Modulbaukasten. Das Gesamtsystem (robodev system) besteht aus beliebig miteinander kombinierbaren, intelligenten Mechatronikmodulen (robodev modules) und einer innovativen Softwaresteuerung (robodev control). Die Technologieführerschaft von robodev liegt hierbei in dem nahtlosen Zusammenspiel auf allen Ebenen: Mechanik, Elektronik, Kommunikation und Ansteuerung.
Die robodev GmbH ist ein EXIST gefördertes Technologie-Startup, welches 2016 von drei Promovierten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gegründet wurde.
 

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Die Softwarelösungen von TruPhysics setzen die Gedanken von „Industrie 4.0“ und „Digital Factory“ konsequent fort. Sie ermöglichen es Entwicklern und Ingenieuren, Kinematik und (Kollisions-)Verhalten von Industrierobotern, Maschinen und Anlagen in einer echtzeitfähigen, physikbasierten Simulation realitätsnah zu testen um Steuerungsprogramme vorab zu entwickeln und zu validieren. So können Anlagen und (MRK-)Roboter sicherer, schneller und kosteneffizienter in Betrieb genommen sowie das Risiko von Ausfallzeiten oder Produktionsfehlern reduziert werden.
 

 

Aussteller

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Binder Elektronik (www.binder-elektronik.de) bietet seit 40 Jahren Dienstleistungen rund um elektronische Baugruppen und Systeme für Industrie, Medizin und Forschung. Unser Angebot umfasst die komplette Wertschöpfungskette von der Entwicklung, über Prototypen und
Serienfertigung bis hin zu Test, Reparatur und After-Sales-Services.
Seit mehr als 4 Jahren arbeiten wir an Technologien für das Internet der Dinge wie Energy Harvesting oder Ultra-Low-Power-Systemen. Diese Kompetenz demonstrieren wir mit unserem IoT-Testkit.
 

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Wir (www.cp-institute.de) haben uns auf die Planung, Realisierung, Modernisierung und Überwachung von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert.
Wir planen, bauen und überwachen und zwar 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr.
Mit unserem spezialisierten und erfahrenden Team bestehend aus Experten aus den Bereichen Elektrotechnik, Klimatechnik, Architektur und Projektleitung und mit unserer über 30-jährigen Erfahrung und der Errichtung und Modernisierung von weit über 200 Rechenzentren und Serverräumen können wir Ihnen kompetent zur Seite stehen.
 

EEBus

Die als gemeinnütziger Verein organisierte EEBus Initiative bringt die führenden Stakeholder der Energie-, Automotive-, Telekommunikations- und Elektronikwirtschaft zusammen. Das Bestreben der EEBus Initiative ist herstellerunabhängige Interoperabilität und Konnektivität im Internet der Dinge mit Schwerpunkt auf Energiemanagement. Die Spezifikationen werden Bestandteil internationaler Smart Grid und Smart Home Standards (z.B. in IEC und CENELEC) sowie maßgeblicher internationaler Allianzen.
(www.eebus.org)

 
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„Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ – so lautet das Motto des Estrel Berlin (www.estrel.com), Europas größtem Hotel-, Congress- & Entertainment-Center. Bestehend aus einem 25.000 qm großen, multifunktionalen Congress & Messe Center für bis zu 12.000 Besucher, dem 4-Sterne plus Hotel – das mit 1.125 Zimmern zugleich Deutschlands größtes Hotel ist – sowie dem Entertainment-Programm „Stars in Concert“ im Festival Center hat sich das Estrel national und international einen Namen gemacht.
 
 

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ICT Facilities (www.ict-facilities.de) plant und baut standardisierte Rechenzentren auf Modulbasis. Während für andere Anbieter Rechenzentren nur Randthemen sind, konzentriert sich ICT Facilities auf Entwicklung und Realisierung von Rechenzentrumslösungen mit hohen Effizienzwerten.

Innovation trifft auf Erfahrung
Industrielle Kunden können mit der innovativen All-in-One-Lösung ICT AllInfraBox Industry ihre IT-System direkt in das Umfeld ihrer Wertschöpfung bringen. In der ICT AllInfraBox werden alle benötigten Infrastrukturen zum sicheren und wirtschaftlichen Betrieb der IT-Systeme vorgehalten – auch in redundanter Ausführung.
 

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Wofür wir (www.kongress-karlsruhe.de) stehen und was uns antreibt
Messen, Kongresse, Konzerte, Symposien oder Tagungen zu veranstalten – als eigene Veranstaltung oder als Gastgeber für Ihre Veranstaltung – das ist unsere Profession. Menschen zusammenbringen, sei es zum Austausch von Erfahrung und Wissen, sei es zum Sammeln von Informationen. Niemand verlässt eine Messe oder einen Kongress, ohne Neuigkeiten oder Sinneseindrücke mitgenommen, Gespräche geführt oder neue Kontakte geknüpft zu haben. Und oft entsteht aus dem persönlichen Kontakt etwas Neues: eine Vision, eine Idee oder ein gemeinsames Projekt.
Ideen verbinden. Dafür stehen wir. Das verbindet uns wiederum mit dem VDE – viele Branchen und diverseste Kompetenzen werden hier gebündelt und sichtbar gemacht.
 

Konil

„Secure your identity“ – so lautet das Motto von KOBIL (www.kobil.com) seit 30 Jahren, dem einzigen VDE-zertifizierten Hersteller für Sicherheitslösungen. Mit diesem Know-How und der Spezialisierung auf Kryptologie schützt KOBIL heute Identitäten von Menschen, Maschinen, Dingen und Prozessen auf allen Plattformen und in allen Kommunikationskanälen – und das sicher, eindeutig und verbindlich.
 

Os4es

Das zentrale Ziel des durch die Europäischen Kommission geförderte Verbundprojektes „Open System for Energie Services (OS4ES)“ besteht darin, die aktuelle Informations-, Kommunikations- und Kooperationslücke zwischen DERs und Verteilernetzbetreiber zu schließen. Zu diesem Zweck wird eine offene Service-Plattform entwickelt, welche den beteiligten Akteuren die dynamische Zusammenarbeit ermöglicht. Damit bietet es den, flexibel aggregierte DERs über einen Smart-Grid-Service zu buchen. (www.OS4ES.eu)
 

R3Coms_Logo_Transparent_klein

We develop ultra-reliable real-time radio networks for industry automation, automotive, and aviation – and for each scenario, where cables are unfeasible, impose complexity, limit flexibility and ultimately increase costs.
R3Coms (www.r3coms.com) was founded in July 2015 by an M2M communications professor, his PhD student and two former top management consultants that now act as the company’s managing directors. Our current activities are centered around further developing our EchoRing™ system prototype.
 

SmartB

smartB (www.smartb.de) erfindet das Energiemanagement in gewerblichen Gebäuden neu. Die Softwarelösung ermöglicht die energetische Überwachung von Gewerbeimmobilien in Echtzeit. Sie ermittelt den Stromverbrauch bis auf Geräteebene, macht ihn sichtbar und gibt automatisch Feedback zum Nutzerverhalten. Schritt für Schritt verbessert smartB auf diese Weise die Energieeffizienz und verwandelt nachhaltiges Handeln in wirtschaftlichen Nutzen.
 

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Deutsche Industrieverbände und Normungsorganisationen gründeten zur Hannover Messe 2016 das Standardization Council Industrie 4.0 (www.sci40.com). Ziel der Initiative ist es, Normen und Spezifikationen der digitalen Produktion zu initiieren und diese national sowie international zu koordinieren. Neben der Koordination von Normen und Spezifikationen vertritt das SC I4.0 die Interessen gegenüber internationalen Konsortien und übernimmt die Weiterentwicklung der Normungs-Roadmap Industrie 4.0.
 

swissbit

Swissbit (www.swissbit.com) ist der größte Hersteller von DRAM-Modulen und Flash-basierten Speichersystemen in Europa für die industrielle Anwendung. Das Unternehmen wurde 2001 aus einem Management-Buy-Out der Siemens AG gegründet. Neben den eigenen Produkten bietet Swissbit die Konzipierung, Entwicklung, Qualifikation und Fertigung von kundenspezifischen System-In-Package Lösungen an. Dank unserer über 20-jährigen Erfahrung gehören Systeme mit geringem Platzbedarf und hoher Zuverlässigkeit auch in kleinen Stückzahlen zu unserem Spezialgebiet.

 

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Vertrauen ist eine zentrale Voraussetzung für die Entscheidung, Lösungen aus der Cloud zu nutzen – und eben jenes schafft das Label Trusted Cloud (www.trusted-cloud.de): Es zeichnet vertrauenswürdige Cloud Services für die Wirtschaft, insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen aus, die bestimmte Mindestanforderungen im Hinblick auf Transparenz, Sicherheit, Qualität und Rechtskonformität erfüllen. Träger des Labels ist das Trusted Cloud Kompetenznetzwerk e. V. mit Unterstützung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Walcher

Auf dem VDE Kongress präsentieren wir unseren Netzregler. Dieser wird überwiegend in langen Niederspannungsausläuferleitungen zum Ausregeln der dort auftretenden Spannungsschwankungen durch die unterschiedlichen Verbraucher und Erzeuger eingesetzt. Verstärkte Anwendung findet der Netzregler immer häufiger in Verbindung mit der Installation von Photovoltaikanlagen, um die dabei entstehenden Spannungserhöhungen auszuregeln. (www.walcher.com)

 

Fraunhofer Mikroelektronik Gemeinschaftsstand

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Der Fraunhofer-Verbund Mikroelektronik (www.mikroelektronik.fraunhofer.de) ist der größte europäische FuE-Anbieter für Smart Systems. Die Bündelung der technologischen Kompetenzen in der Mikro-/ Nanoelektronik sowie Mikrosystem- und Kommunikationstechnik von 18 Fraunhofer-Instituten ermöglicht schnelle und effiziente Lösungen aus einer Hand. Mit unseren branchenspezifischen, maßgeschneiderten Systementwicklungen decken wir die gesamte Wertschöpfungskette von der Basistechnologie bis zum industriellen Endprodukt ab.
 

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Leistungszentrum Elektroniksysteme (LZE) präsentiert die letzten F&E Ergebnisse im Bereich der Energieautarken Systemen für Logistikanwendungen.
Das LZE (www.lze.bayern) ist eine gemeinsame Initiative der beiden Erlanger Fraunhofer-Institute IIS und IISB und der Universität Erlangen-Nürnberg. Zusammen mit weiteren außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Partnern aus der Industrie adressiert LZE die Entwicklung komplexer Elektroniksystemen als Grundlage jeder modernen Industrie- und Verbraucheranwendung.
 

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Das Leistungszentrum Funktionsintegration für die Mikro-/Nanoelektronik (www.leistungszentrum-mikronano.de) bündelt die Kompetenzen vier Fraunhofer-Institute (IPMS, ENAS, IZM-ASSID, IIS-EAS) sowie der TU Dresden, TU Chemnitz und der HTW Dresden in Entwicklungsprogrammen.
Die modulare Technologieplattform bietet Entwicklungen (z.B. in der Sensorik) für Anwendungen in Mikro-/Nanosystemen an – von Systemdesign, innovative Materialien und Komponenten über Fertigungstechnologien bis hin zu Systemintegration und Zuverlässigkeitstests.
 

IDMT

Das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT (www.idmt.fraunhofer.de) arbeitet u.a. an akustischen Monitoringtechnologien auf Basis eingebetteter Plattformen sowie deren Vernetzung im Sinne des Internet of Things. Dazu werden ein- und mehrkanalige Sensorik, Methoden zur Signalvorverarbeitung und skalierbare Verfahren zur audiobasierten Musterkennung eingesetzt. Erfolgreich adressierte Problemstellungen finden sich in den Bereichen Medien und Archive, Pflege, Klinik, Security, Smart Home und Smart City sowie der industriellen Produktion.
 

Sponsoring

Sponsoring

Wenn Sie Interesse an einem Sponsoring des VDE-Kongresses 2016, des e-studentdays oder der Karrieremesse haben, bitten wir Sie, mit uns Kontakt aufzunehmen, damit wir Ihnen einen, auf Ihre Anforderungen angepassten Sponsoringvertrag erstellen können:

christian.gross@vde.com
Tel. +49 69 6308-381

Gern besprechen wir mit Ihnen Ihr individuelles Sponsorpaket und sind gespannt auf Ihre intelligenten Lösungen für das Internet der Dinge.

 

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Download Aussteller- und Sponsoringbroschüre (PDF)

 

Platinsponsor

 

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Die globale EY-Organisation (www.ey.com) ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung und der Steuer-, Transaktions- und Managementberatung (Advisory). Unser weltweiter Anspruch ist „Building a better working world“.
Für EY Advisory bedeutet das, komplexe, branchenspezifische Sachverhalte zu lösen und jede Chance zu nutzen, um unsere Mandanten bei Wachstum, Optimierung und Schutz ihrer Unternehmen zu unterstützen.

 

Goldsponsoren

 

Pepperl+Fuchs

Pepperl+Fuchs (www.pepperl-fuchs.com) zählt zu den weltweit führenden Unternehmen für industrielle Sensorik und Explosionsschutz. Im intensiven Austausch mit unseren Kunden entstehen seit mehr als 70 Jahren immer neue Komponenten und Lösungen, die ihre Anwendungen ideal unterstützen. Zum Zukunftsthema Industrie 4.0 entwickeln wir innovative Technologien, die den Weg zu vernetzter Produktion und zum Datentransfer über alle Hierarchieebenen hinweg ebnen – auch über die Unternehmensgrenzen hinaus.

 
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Die innogy SE ist ein etabliertes europäisches Energieunternehmen. Mit seinen drei Geschäftsfeldern Netz & Infrastruktur, Vertrieb und Erneuerbare Energien adressiert es die Anforderungen einer modernen dekarbonisierten, dezentralen und digitalen Energiewelt.

Ein Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung dezentraler, intelligenter und auf den individuellen Kundebedarf zugeschnittenen Energielösungen wie SmartHome.
Weitere Informationen unter www.innogy.com

 
 
SAP

Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP SE Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Rund 300.000 Kunden setzen auf SAP-Anwendungen und -Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter: www.sap.com

 
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Mit Standorten in über 20 Ländern, 46.000 Mitarbeitern und einem externen Umsatz von 8,2 Milliarden Euro (2015) ist T-Systems (www.t-systems.de) einer der weltweit führenden Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnologie (engl. kurz ICT). T-Systems bietet integrierte Lösungen für Geschäftskunden: vom sicheren Betrieb der Bestandssysteme und klassischen ICT-Services über die Transformation in die Cloud einschließlich bedarfsgerechter Infrastruktur, Plattformen und Software bis hin zu neuen Geschäftsmodellen und Innovationsprojekten rund um Zukunftsfelder wie Datenanalyse, Internet der Dinge, Maschine-zu-Maschine-Kommunikation (M2M) und Industrie 4.0.

 

Silbersponsoren

 

ABB - Asea Brown Boveri

ABB (www.abb.com) ist führend in der Energie- und Automatisierungstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in den Bereichen Energieversorgung, Industrie und Transport & Infrastruktur ihre Leistung zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren. Die Unternehmen der ABB-Gruppe sind in rund 100 Ländern tätig und beschäftigen etwa 135.000 Mitarbeiter.

 
EnBW

EnBW Energie Baden-Württemberg AG (www.enbw.com) Mit starken Wurzeln in Baden-Württemberg gehören wir zu den größten Energieversorgungsunternehmen in Deutschland und in Europa. Mit der Strategie „Energiewende. Sicher. Machen.“ gestalten wir das Energiesystem um. Wir betreiben immer mehr Anlagen, um Strom aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen. Unseren Kunden bieten wir innovative Produkte und dezentrale Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung an.

 
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100 Mitarbeiter, über 175 erfolgreich durchgeführte Kongresse in den letzten 10 Jahren, nicht nur im Congress Center Rosengarten oder Pfalzbau Ludwigshafen, sondern in über 30 weiteren Destinationen – die m:con (www.mcon-mannheim.de) hat sich zu einem der gefragtesten Partner bei der Durchführung von Kongressen und Tagungen entwickelt. Wir kennen Ihre Bedürfnisse und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam passende Lösungen. Leidenschaftlich, kompetent, verlässlich – das ist unser Anspruch, an dem wir uns messen lassen.
 

Mitsubishi

Die Mitsubishi Electric Corporation (www.mitsubishielectric.com) besteht seit über 90 Jahren und ist mit weltweit rund 135.000 Mitarbeitern Marktführer für Elektro- und Elektroniklösungen und -produkte in Bereichen wie Unterhaltungselektronik, Informationsverarbeitung, Medizin-, Kommunikations-, Raumfahrt-, Satelliten- und Industrietechnik sowie in Produkten für Energiewirtschaft, Wasser- / Abwasserwirtschaft, Transportwesen und den Bausektor. Im Geschäftsjahr zum 31. März 2016 erzielte das Unternehmen einen Konzernumsatz von 38,8 Mrd. US-Dollar*. In über 30 Ländern sind Vertriebsbüros, Forschungs- und Entwicklungszentren sowie Fertigungsstätten angesiedelt.

 
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Nokia ist weltweit führend bei Technologien, die Menschen und Dinge miteinander verbinden. Unterstützt durch die Innovationen von Nokia Bell Labs und Nokia Technologies nimmt das Unternehmen eine Spitzenposition bei der Entwicklung und Lizenzierung von Technologien ein, die zunehmend in den Mittelpunkt unseres vernetzten Lebens rücken.
Mit der neuesten Soft- und Hardware sowie Services für Netze aller Art ist Nokia hervorragend positioniert, um Anbieter von Kommunikationsdiensten, Behörden und große Unternehmen bei ihren Bemühungen zu unterstützen, die an 5G, die Cloud und das Internet der Dinge gestellten Erwartungen zu erfüllen. (www.nokia.com)

 

Bronzesponsoren

 

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Intel (NASDAQ: INTC) definiert die Grenzen von Technologie neu und ermöglicht damit außergewöhnliche Erlebnisse.

Informationen über Intel und die Arbeit der Angestellten finden Sie unter www.intel.de/newsroom und www.intel.de
 

 
Suss Microtec

With more than 60 years of engineering experience SUSS MicroTec is a leading supplier of process equipment for microstructuring in the semiconductor industry and related markets. Our portfolio covers a comprehensive range of products and solutions for backend lithography, wafer bonding and photomask processing, complemented by micro-optical components.
For more information please visit: www.suss.com

 
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ZIELWERK (www.zielwerk.com) ist eine Agentur für Strategieberatung und Markenkommunikation aus Frankfurt. Seit 14 Jahren arbeitet das inhabergeführte Team für Unternehmen, Verbände und Start-Ups – dazu gehören Marken wie die VDE|DKE, Sparkassen-Finanzgruppe, Volkswagen, Schaeffler, IG Metall und die Christoffel-Blindenmission. Medienübergreifende Markenstrategien werden in flexiblen Experten-Teams entwickelt und mit zielgerichteten Kommunikationsmaßnahmen umgesetzt.

 
fujifilm

The FUJIFILM Dimatix Materials Printer (DMP) is a versatile system for the accelerated development of inkjet solutions in electronics, displays, chemical, life sciences, photovoltaics, 3D mechanical, optical, and other emerging technologies and industries; and it provides improved performance and functionality for IoT applications. By employing single-use cartridges that researchers can fill with their own fluid materials, the DMP minimizes waste of expensive fluid materials, thereby eliminating the cost and complexity associated with traditional product development and prototyping.

 

KMU Sponsoren

 

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Als Innovator geht die Technologie- und SAP-Beratung BOLDLY GO INDUSTRIES (www.boldlygo.de) mit seinen Kunden neue Wege in der digitalen Geschäftswelt. Mit seinen innovativen Methoden werden digitale Anwendungen und Dienste für die Zukunft geschaffen. Das multidisziplinäre Experten-Team aus Strategen, Designern, Data Scientists und Technology-Consultants hilft und begleitet seit 2001 Konzerne und mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse. In über 500 erfolgreich umgesetzten Projekten verhalf BOLDLY GO INDUSTRIES mehr als 300 Unternehmen effizienter und profitabler zu arbeiten.

 

eplan

EPLAN – efficient engineering.
EPLAN Software & Service entwickelt CAx-, Konfigurations- sowie Mechatronik-Lösungen. Gemeinsam mit CIDEON präsentiert der Lösungsanbieter seine aktuelle Entwicklung: „Syngineer“ – eine mechatronische Informations- und Kommunikationsplattform, die abteilungsübergreifend die Zusammenarbeit in Mechanik-CAD, Elektro-/Steuerungstechnik und Software-Engineering unterstützt. So wird die Kommunikation und die wichtige Information zwischen verschiedenen Prozessschritten und Disziplinen vereinfacht und beschleunigt. (www.eplan.de)

 

Heidelberg Instruments

Heidelberg Instruments Mikrotechnik GmbH (www.himt.de) ist einer der führenden Hersteller von direktschreibenden Laser-Lithographie-Systemen.
Wir entwickeln und bauen Belichtungssysteme nach dem neuesten Stand der Technik, die zur Produktion von Photomasken oder zur direkten Belichtung von Substraten verwendet werden.

Unsere Systeme werden sowohl in der Forschung und Entwicklung als auch in der industriellen Produktion verwendet. Durch ihre Flexibilität können sie in fast allen Bereichen der Mikro- und Nanotechnologie verwendet werden, wie zum Beispiel bei der Herstellung von Bildschirmen, MEMS, elektronischen Komponenten oder mikro-optischen Bauteilen.

 
SmartProd
 
 
SmartProd

Die geballte Kompetenz in den Bereichen Automation, Sensorik und IT macht die Metropolregion Rhein-Neckar und die Stadt Mannheim im Besonderen zum nationalen Hot-Spot für Industrie 4.0. Das aus über 40 Partnern bestehende Netzwerk Smart Production vereint Wissenschaft und Wirtschaft der Region: Hochschulen, kreative Start-Ups, der produzierende Mittelstand und Global Player wie ABB, EY, Pepperl+Fuchs, Roche und SAP arbeiten Hand in Hand und auf Augenhöhe an den Innovationen von morgen.
(www.smartproduction.de)
(www.mannheim.de)

 
UID_Logo_CMYK_klein

Wir machen heute die Technologie von morgen nutzbar. Wir, die User Interface Design GmbH (UID | www.uid.com), sind ein Team von 100 Experten für Usability, Design und Software. Als kreative User-Interface-Architekten begleiten wir unsere Kunden von der Idee über Konzept und Design bis zur Implementierung. Für markt- und nutzergerechte Internet-of-Things-Lösungen stellen wir den Nutzer von Anfang an in den Mittelpunkt. Als verlässlicher Partner haben wir seit 1998 mehr als 3.000 Projekte zum Erfolg gebracht.

 
Venios

Der Executive MBA HSG in Business Engineering ist ein auf Unternehmenstransformation fokussierter, berufsbegleitender Studiengang der Universität St.Gallen, der sich an erfahrene Führungskräfte richtet. Er setzt sich aus vier Zertifikats-Lehrgängen zusammen, die jeder für sich eine wichtige Facette der Unternehmenstransformation beleuchten und ganzheitlich in die Anfertigung der Masterarbeit einfliessen. Ein Einstieg ist jederzeit nach erfolgreichem Assessment möglich. (www.embe.unisg.ch)

 
Venios

Venios (www.venios.de) unterstützt mit der neuartigen IT- Lösung Venios Energy Solution (VES) Verteilnetzbetreiber bei der Planung,- Überwachung und Steuerung von Nieder- und Mittelspannungsnetzen. Andererseits beschäftigt sich Venios mit dem Produkt Venios Energy Management (VEM) in der Optimierung/Auslegung von dezentralen Energieerzeugungsanlagen, sowie in der Kostenoptimierung des Energiebezugs zur Leadgenerierung für Versorger oder Stadtwerke.

 
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Die vitaphone GmbH (www.vitaphone.de) ist ein mittelständiges Unternehmen mit Hauptsitz in Mannheim. Seit seiner Gründung im Jahr 1999 zählt das Unternehmen zu den Pionieren im Bereich der Telemedizin. Die vitaphone bietet individuell gestaltete telemedizinische Versorgungslösungen aus einer Hand. Hierzu gehören Geräte, Software und Dienstleistungen. Die Unternehmenssegmente sind: Vitaldatenmonitoring für chronische Krankheiten, Telemedizinische Services, Klinische Studien und Consulting.

Tagungsleitung

Wissenschaftliche Tagungsleitung

Wissenschaftlicher Tagungsleiter

Prof. Dr. Christoph KutterFraunhofer EMFT

Programmausschuss

Univ.-Prof. Dr. Thomas BauernhanslUniversität Stuttgart
Dr. Jörg BenzeT-Systems Multimedia Solutions GmbH
Alfons BotthofVDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Dr. Jens BrabandSiemens AG
Dr. Andreas Breuerinnogy SE
Dr. Dagmar DirzusVerein Deutscher Ingenieure e. V.
Prof. Dr. Claudia EckertFraunhofer AISEC
Prof. Dr. Ulrich EppleRWTH Aachen University
Peter FleischmannPASM Power and Air Condition Solution Management GmbH & Co. KG
Prof. Dr. Josef HausnerIntel Mobile Communications GmbH
Prof. Dr. Stefan HeinenRWTH Aachen University
Prof. Dr. Dr. eh. Lutz HeuserUrban Software Institution GmbH & Co. KG
Thomas HötzelDanfoss A/S
Prof. Dr. Jürgen JasperneiteHochschule Ostwestfalen-Lippe
Prof. Dr. Ulrich JumarIFAK Institut für Automation und Kommunikation e.V. Magdeburg
Prof. Dr. Rüdiger KaysTechnische Universität Dortmund
Prof. Dr. Jochen KreuselABB AG
Prof. Dr. Christoph KutterFraunhofer EMFT
Ulrike LechnerUniversität Der Bundeswehr München
Prof. h.c. Thomas LenarzMedizinische Hochschule Hannover
Ralf LionInformations- und Kommunikationsinstitut der Landeshauptstadt Saarbrücken
Dr. Werner MohrNokia Solutions and Networks Management International GmbH
Prof. Dr. Volker SaileKarlsruher Institut für Technologie KIT
Prof. Dr. Rainer SpehSiemens Ltd. KSA
Prof. Dr. Gernot SpiegelbergSiemens AG
Prof. Dr. Dieter WegenerSiemens AG
Prof. Dr. habil. Robert WeigelFriedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Univ.-Prof. Dr. Wolfram H. WellßowTechnische Universität Kaiserslautern
Prof. Dr. Michael WeyrichUniversität Stuttgart
Dr. Klaus WünstelAlcatel-Lucent Deutschland AG

Tagungsort, Hotel, Anreise

Foto von Tagungsort

So finden Sie uns

m:con – Congress Center Rosengarten

Rosengartenplatz 2
68161 Mannheim

Tel. +49 621 4106-0
Fax +49 621 4106-80121

info@mcon-mannheim.de
www.mcon-mannheim.de

 

Anreise
Reisen sie mit dem Veranstaltungsticket der Bahn günstig und nachhaltig zur Veranstaltung.

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Hotelreservierung

Für sie hatten wir ein Zimmerkontingent in verschiedenen Hotels und Klassen in der Nähe zum Congress Center Rosengarten bereit stellen lassen. Dieses ist leider ausgelaufen. Bitte buchen Sie Ihre Übernachtung/en über die üblichen Wege/Portale online oder offline.

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©Eduardo Perez

 

Vortrag, Poster, Tagungsbandbeitrag

Informationen zu Ihrem Vortrag

Um einen reibungslosen Ablauf während der Veranstaltung sicherstellen zu können, möchten wir Sie bitten folgende Informationen zu beachten:

Das Zeitfenster für eine Präsentation beträgt 15 Minuten für den Vortrag und 5 Minuten für die anschließende Diskussion. Für die jeweils ersten beiden Präsentationen am Montag in Session 1 sind 25+5 Minuten vorgesehen. Die Session Chairs sind angehalten diesen Zeitplan strikt einzuhalten und im Einzelfall auch die Länge eines Vortrags zu beschränken. Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe bei der Einhaltung des Zeitplans.

Ein Beamer, Logitech Presenter und ein Notebook (Fujitsu LIFEBOOK A544 – FullHD-Auflösung 1.920×1.080 Pixel, Seitenformat 16:9) stehen in jedem Konferenzraum zur Verfügung. Die Nutzung von eigenem Equipment muss vorher im Media Check abgesprochen werden.

Bitte senden Sie Ihre Präsentation bis 1. November 2016 an arndt.zimmermann@vde.com zum Testen vorab und/oder geben diese auf einem USB Stick oder CD/DVD spätestens 1 Stunde vor Ihrer Präsentation im Media Check ab. Dort haben Sie auch die Möglichkeit alles noch einmal zu testen.

Mögliche Dateiformate:
• ppt
• pptx
• pps
• ppsx
• pdf

Wichtige Information für PowerPoint Präsentationen: Es ist kein “Presenter view” möglich!

Um Probleme mit Ihrer Präsentation zu vermeiden, stellen Sie bitte sicher, dass Ihre Präsentation den folgenden Anforderungen entspricht:

Betriebssystem:
MS Windows 7 Enterprise

Software:
• MS Office 2010 Professional (Word, Excel, PowerPoint)
• Adobe Reader XI (Vers. 11.0.12)
• MS Windows Media Player (Vers. 12.0.7601.18840)
• VLC Media Player (Vers. 2.0.5)
• Quick Time Player (Vers. 7.7.1)

Video:
Sollten Sie ein Video in Ihrer Präsentation nutzen, konvertieren Sie es bitte mit dem Microsoft Movie Maker und exportieren es als Windows Media-Videodatei (*.wmv) und binden Sie diese dann in Ihre Präsentation ein.

Informationen zu Ihrem Poster

Bei der Gestaltung Ihres Posters sind Sie vollkommen frei. Die Größe darf maximal DIN A0 (120×84 cm) hoch oder quer Format sein. Bringen Sie das Poster mit nach Mannheim und hängen es direkt nach Ihrer Anreise an der zugeordneten Stelle auf (Posternummer erhalten Sie noch). Nadeln stellen wir Ihnen zur Verfügung.

Am Dienstag in der Zeit von 12:40-13:40 Uhr (Mittagspause) findet die Postersession statt. Bitte positionieren Sie sich zu dieser Zeit an ihrem Poster, um interessierten Teilnehmern Rede und Antwort zu stehen.

Beachten Sie bitte, dass sie Ihr Poster am Ende der Veranstaltung wieder mitnehmen. Alle Poster, die hängen bleiben, werden entsorgt.

 

Einreichung Tagungsbandbeitrag/Fullpaper bis 26.08.2016

Beitragseinreichung über EDAS

Der Beitrag darf aus maximal sechs Seiten (A4) bestehen. Eine Mustervorlage finden Sie hier:

> Mustervorlage

Wichtige Termine für Autoren
Abgabe Tagungsbandbeitrag bis26.08.2016
Anmeldung vortragender Autor bis03.09.2016
Abgabe finale ppt-Präsentation01.11.2016

 
Abgabe Tagungsbandbeitrag bis spätestens 26. August 2016
Bitte laden Sie Ihren Tagungsbandbeitrag/Fullpaper bitte auf EDAS hoch. Infos dazu finden Sie hier

Autorenanmeldung zum Kongress bis einschließlich 4. September 2016
Die kostenpflichtige Registrierung aller Vortragenden (Vortrag oder Poster) ist Voraussetzung für die Präsentation auf dem VDE-Kongress 2016 und die Aufnahme des Beitrags in den Tagungsband.

Bitte registrieren Sie den vortragenden Autor auf der Anmeldeseite in der Kategorie Referent/Posterautor (300 Euro). Pro Vortrag/Poster muss ein Referent angemeldet sein. Weitere Autoren/Präsentatoren melden sich in der jeweiligen persönlichen Kategorie an, gerne auch später.

 

Call for papers

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Download (PDF)
 

Sollten Sie EDAS das erste Mal nutzen, müssen Sie zunächst einen Account anlegen, indem Sie sich mit Ihren Daten anmelden. Sollten Sie bereits registriert sein, melden Sie sich einfach mit Ihren Zugangsdaten an. Anschließend tragen Sie Ihre beitragsrelevanten Daten (wie Titel, kurze Inhaltsangabe, Auswahl Poster/Vortrag und Kongressthema) ein und bestätigen diese mit „submit“. Danach gelangen Sie in die Detail-Ansicht und können Ihr 2-seitiges Abstract als PDF-Datei unter dem Punkt „Review manuscript“ über das Ordner Symbol hochladen.
 

Beachten Sie bitte auch die folgenden Hinweise
  • Beim VDE-Kongress 2016 wird ein einstufiges Auswahlverfahren angewendet. Auf Basis der Kurzfassung entscheidet der Programmausschuss über die Annahme der Beiträge in das Kongressprogramm.
  • Ihr Beitrag wird nach Innovations-/Neuigkeitsgrad, Technischer Inhalt, Verständlichkeit / Formaler Eindruck, Bezug zum Thema des Kongresses, Relevanz in Bezug auf Technologie und Anwendung, Innovationsgehalt, Klarheit der Darstellung und Möglichkeit der praktischen Umsetzung beurteilt.
  • Im Zweifelsfall kann der Programmausschuss auch das Fullpaper für eine finale Entscheidung heranziehen. Der Wissenschaftliche Tagungsleiter hat das letzte Entscheidungsrecht.
  • Mit Abgabe Ihres Beitrags erklären Sie, die Hinweise zum Copyright gelesen und akzeptiert zu haben:
    www.vde.com/schreibanleitung
  • Die Tagungssprache ist deutsch; englischsprachige Beiträge sind ebenfalls möglich.
  • Die angenommenen Beiträge (Vorträge und Poster) werden veröffentlicht und für die Teilnehmer des VDE-Kongress 2016 elektronisch zum Download bereit gestellt. Jeder Autor ist verpflichtet einen Tagungsbandbeitrag (Fullpaper) mit max. 6 Seiten (inkl. Texte und Bilder) zur Veröffentlichung einzureichen.
  • Vortragende zahlen eine ermäßigte Teilnahmegebühr.

Downloads

Hier finden Sie alle wichtigen Dokumente und Informationen rund um die Ausstellung und Ihren Messestand.

 

Zum Downloadbereich

Impressionen VDE-Kongress 2014

Hier finden Sie Impressionen vom letzten VDE Kongress zum Thema „Smart Cities“.

 

Zum Archiv 2014

Kontakt, Presse

Fragen zum Sponsoring

christian_großDr. Christian Groß

VDE Konferenz Service
Stresemannallee 15
60596 Frankfurt am Main

Tel. +49 (0)69 6308-381
Fax +49 (0)69 6308-144
E-Mail: christian.gross@vde.com

Fragen zur Ausstellung

vde-zimmermannArndt Zimmermann

VDE Konferenz Service
Stresemannallee 15
60596 Frankfurt am Main

Tel. +49 (0)69 6308-479
Fax +49 (0)69 6308-144
E-Mail: arndt.zimmermann@vde.com

 

Presseanfragen

Melanie Unseld

VDE Pressesprecherin
Stresemannallee 15
60596 Frankfurt am Main

Tel. +49 (0)69 6308-461
Fax +49 (0)69 6308-144
E-Mail: melanie.unseld@vde.com

Impressum

Impressum

Anschrift

VDE-Verbandsgeschäftsstelle
Stresemannallee 15
60596 Frankfurt am Main

Kontaktdaten

Tel.: 069 6308-0
Fax: 069 6308-9865
Email: service@vde.com

Vorstandsvorsitzender und Chief Executive Officer (CEO)

Ansgar Hinz

Vorstand und Chief Operating Officer (COO)

Dr. jur. Beate Mand

Vereinsregister Eintrag

VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.

Amtsgericht

Amtsgericht Frankfurt am Main

Nummer

VR 4884

Sitz der Gesellschaft

60596 Frankfurt am Main

 

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