Über die Veranstaltung

Schon heute gibt es weit mehr vernetzte Geräte als Menschen auf der Erde. Das Internet der Dinge reicht bereits jetzt in praktisch jeden Bereich unseres beruflichen und privaten Lebens hinein und es hat zentrale Relevanz für Schlüsselthemen der Zukunft wie etwa Industrie 4.0, Energie, Mobilität, Gesundheit und Wohnen. Im Internet der Dinge nehmen die Geräte in ihrem Umfeld Daten auf, leiten diese an die nächste Stelle weiter und steuern und optimieren damit letztendlich Vorgänge – in vielen Fällen, ohne dass Menschen eingreifen oder von diesen Prozessen viel mitbekommen. Die Technologien, die hierfür nötig sind, reichen von stromsparenden Sensoren bis hin zu Analysemethoden für Big Data.

Auf dem VDE-Kongress 2016 „Internet der Dinge“ werden die beiden Ebenen „Anwendungen“ und „Technologien“ in ihrer Breite diskutiert und in Bezug zueinander gesetzt. Dadurch sollen Lösungen, Ideen und Chancen für Deutschland herausgearbeitet werden.

 

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Prof. Dr. rer. nat. Christoph Kutter
Wissenschaftlicher Tagungsleiter
Fraunhofer-Einrichtung für Modulare Festkörper-Technologien
EMFT, München

Call for Papers

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Der Beitrag soll aus maximal zwei Seiten (DIN A4) bestehen. Eine Mustervorlage finden Sie hier:

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Vorankündigung / Call for papers

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Wichtige Termine für Autoren
Beitragsanmeldung bis15.02.2016
Benachrichtigung der Autoren bis04.04.2016
Abgabe Tagungsbandbeitrag bis26.08.2016
Beachten Sie bitte auch die folgenden Hinweise
  • Beim VDE-Kongress 2016 wird ein einstufiges Auswahlverfahren angewendet. Auf Basis der Kurzfassung entscheidet der Programmausschuss über die Annahme der Beiträge in das Kongressprogramm.
  • Ihr Beitrag wird nach Innovations-/Neuigkeitsgrad, Technischer Inhalt, Verständlichkeit / Formaler Eindruck, Bezug zum Thema des Kongresses, Relevanz in Bezug auf Technologie und Anwendung, Innovationsgehalt, Klarheit der Darstellung und Möglichkeit der praktischen Umsetzung beurteilt.
  • Im Zweifelsfall kann der Programmausschuss auch das Fullpaper für eine finale Entscheidung heranziehen. Der Wissenschaftliche Tagungsleiter hat das letzte Entscheidungsrecht.
  • Mit Abgabe Ihres Beitrags erklären Sie, die Hinweise zum Copyright gelesen und akzeptiert zu haben:
    www.vde.com/schreibanleitung
  • Die Tagungssprache ist deutsch; englischsprachige Beiträge sind ebenfalls möglich.
  • Die angenommenen Beiträge (Vorträge und Poster) werden auf einer Tagungs-CD (mit ISBN-Nummer) veröffentlicht. Jeder Autor ist verpflichtet einen Tagungsbandbeitrag (Fullpaper) mit max. 6 Seiten (inkl. Texte und Bilder) zur Veröffentlichung einzureichen.
  • Vortragende zahlen eine ermäßigte Teilnahmegebühr.

News

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1. Februar 2016

Sie haben etwas Interessantes, Neues und Diskussionswertes zum Thema Internet der Dinge zu sagen? Dann erstellen Sie einen Kurzabstract und...

Sie haben etwas Interessantes, Neues und Diskussionswertes zum Thema Internet der Dinge zu sagen? Dann erstellen Sie einen Kurzabstract und reichen diesen für den VDE Kongress

Aussteller- und Sponsoringbroschüre verfügbar

1. Februar 2016

Ihre Zielgruppe sind Technologieunternehmen, wissenschaftliche Institutionen oder Start-Ups aus dem Themenfeld „Internet der Dinge“? Sie haben innovative, spannende Entwicklungen,

Ihre Zielgruppe sind Technologieunternehmen, wissenschaftliche Institutionen oder Start-Ups aus dem Themenfeld „Internet der Dinge“? Sie haben innovative, spannende Entwicklungen,

SAVE THE DATE

1. Februar 2016

Über 100 Vorträge und Sessions, hochkarätige Keynotes, erwartete 1.500 Teilnehmer. Der VDE Kongress ist der TOP-Event im Jahr 2016.

Über 100 Vorträge und Sessions, hochkarätige Keynotes, erwartete 1.500 Teilnehmer. Der VDE Kongress ist der TOP-Event im Jahr 2016.

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Kongressthemen

Kongressthemen

Führende Experten aus Wissenschaft, Industrie und Anwendung präsentieren Ihre Vision des Internet of Things (IoT) in fünf Anwendungsszenarien und vier Basistechnologien:

 

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Anwendungsszenarien

Industrie 4.0 – Smart Factory/Smart Plant

Industrie 4.0 wird Deutschland als Produktionsstandort und als Lieferant von Systemen und Anlagen in den kommenden Jahren prägen. Die Digitalisierung der Industrie ermöglicht die Individualisierung von Produkten unter den Bedingungen einer hoch flexibilisierten (Großserien-) Produktion. Die Anwendung des IoT wird zu einer neuen Verzahnung zwischen Designprozess, Beauftragung, Produktion und Logistik führen, etablierte Wertschöpfungsketten werden aufbrechen. Neue Use Cases erfordern neue technologische Ansätze in vielen unterschiedlichen Bereichen wie der Mensch-Maschinen-Schnittstelle (Augmented Reality), der Integration von Produkt und Anlage sowie des Engineerings über den gesamten Lebenszyklus hinweg und der verbesserten Kommunikation von Geräten, Sensoren und Aktoren. Funktionale Sicherheit und Informationssicherheit müssen sichergestellt werden.

Energie – Smart Energy

Die Energiewelt wird zunehmend dezentraler und digitaler. Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien oder kleinen KWK-Anlagen wird in die Verteilnetze eingespeist. Stromnetze sind keine Einbahnstraße mehr, da sie zusätzlich die dezentrale Erzeugung einsammeln. Verbraucher wollen Energie effizienter nutzen und zugleich den häuslichen Komfort erhöhen. All dies geht nur mit intelligenter bzw. smarter Technik. Dabei verschmelzen zunehmend die Energie- mit der Informations- und Kommunikationstechnik. Treiber dieser Entwicklung und damit auch der Energiewende, Herausforderungen, entsprechende Lösungsansätze und Umsetzungsbeispiele werden diskutiert.

Mobilität – Smart Mobility

Als Teil des IoT werden Fahrzeuge nahtlos in Sharing und intermodale Reisekonzepte eingebunden.
Das Connected Car warnt andere Verkehrsteilnehmer vor Gefahren, tauscht zur Verkehrssteuerung Daten mit der Infrastruktur aus und ermöglicht zunehmend autonome Fahrfunktionen. Intelligente Elektrofahrzeuge werden in das (lokale) Energiesystem eingebunden, dienen als mobile Speicher und erbringen Netzdienstleistungen.
Erbeten ist die Einreichung von Fachbeiträgen über innovative Ansätze zu Mobilitätsdienstleistungen, Car-to-X-Communication, Mobilitätsdaten und Smart Grid Anwendungen.

Gesundheit – Smart Health

Informationen im Gesundheitswesen werden immer stärker vernetzt, um Qualität und Effizienz der medizinischen Versorgung zu erhöhen.  Das Internet als allgegenwärtige Plattform der Vernetzung von Menschen, Informationen und Technik wird so zum „IoT of Health“. Möglich wird ein fließender Übergang von komfortabler Gesundheitsunterstützung bis hin zu medizinischer oder pflegerischer Versorgung. Erbeten ist die Einreichung von Fachbeiträgen zu innovativen Ansätzen des Internet-of-Things für die Gesundheit.

Wohnen – Smart Home

Die intelligente Vernetzung von Häusern und Wohnungen ist eine branchenübergreifende Anwendung. Eine besondere Chance liegt in der Systemintegration durch Verknüpfung der verschiedenen Branchen. In der vielfach durch kleine und mittlere Unternehmen geprägten deutschen Industrie ist die Gewährleistung von Interoperabilität zwischen den Herstellern und die Möglichkeit zur Einbindung neuer Geräte im Sinne von „Plug-and-Play“ besonders sinnvoll. Für Verbraucher sind nachvollziehbare Mehrwerte beim Einsatz von Smart Home Angeboten wichtig, z. B. mit Blick auf eine höhere Lebensqualität, Kostenersparnis, Investitionssicherheit und Schutz der Privatsphäre.  Dafür müssen interoperable und offene Smart Home-Systeme geschaffen werden.

 

Horizontal: Enabler Technologies

Big Data Analytics

Big Data ist der Katalysator erfolgreicher Smart Services für die produzierenden Branchen. „Auch in traditionellen Branchen müssen Unternehmen künftig ihre Produkte um Smart Services erweitern, um ihre Schlüsselrolle gegenüber den Kunden nicht zu verlieren und nicht in Abhängigkeit von Internetanbietern zu geraten“ (acatech 2014). Die flächendeckende, intelligente Datenaufbereitung bietet weitreichende Chancen für Unternehmensmanagement, Massenindividualisierung von Diensten und die Entwicklung Intelligenter Produkte. Voraussetzung ist die Forschungsdynamik, der schnelle Wissenstransfer und die Nutzung von Privacy & Security als Wettbewerbsvorteil

Security and Safety Technology

Da Industrieanlagen und kritische Infrastrukturen etwa für die Strom- und Wasserversorgung hochverfügbar sein müssen, waren Systeme für deren Überwachung und Steuerung bisher meist isoliert. Doch mit der zunehmenden Vernetzung (IoT, Industrie 4.0) werden diese Systeme anfälliger für Manipulationen und Hackerangriffe. Die Session Safety und Security beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Lösungsansätze beim Schutz kritischer Infrastruktur.

Connectivity and Communication Technology

Die vollständige kommunikationstechnische Vernetzung aller Elemente ist das Fundament des zukünftigen „Internet der Dinge“. Eine weit gehende Mobilität sowie die flexible Anordnung und Nachrüstbarkeit der Komponenten müssen unterstützt werden. Daher kommt drahtlosen Kommunikationstechnologien eine entscheidende Bedeutung zu. Allerdings sind hier besondere Herausforderungen zu bewältigen: Es muss eine riesige Anzahl von Netzwerkknoten verknüpft werden, oftmals bei großer Flächendichte. Viele Applikationen stellen außerdem sehr hohe Anforderungen an Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Latenz. Mit heute verbreiteten Technologien werden diese nicht erfüllt. Die aktuelle Entwicklung der 5. Generation des Mobilfunks (“5G“) sowie innovativer Verfahren zur lokalen drahtlosen Vernetzung greift diese Fragestellungen auf. Für den späteren Markterfolg ist es entscheidend, dass die Konzepte sich ergänzen, ineinandergreifen und die Systeme effizient installiert und betrieben werden können.

Sensor, Actuator and Controls Technology

Bei vielen Produktentwicklungen steht die Vernetzung zum „Internet der Dinge“ im Mittelpunkt. Was hier oft vorausgesetzt wird, ist die Bereitstellung von miniaturisierten, multifunktionellen und autark operierenden Sensor-Aktor-Systemen, um die Daten zuverlässig aufzunehmen, schnell zu verarbeiten und sicher zu übertragen.  So vielfältig wie die Anwendungen sind auch die Anforderungen an die Systemintegration. Hier kommt den Integrationstechnologien eine entscheidende Rolle zu, um Elektronik, Sensorik und Aktorik gemeinsam in kleinsten Baugrößen aufzubauen, eine hohe Zuverlässigkeit zu garantieren, geringe Energieverbräuche zu realisieren und nicht zuletzt auch eine kostengünstige Fertigung zu erzielen.
Aufbau- und Verbindungstechnologien auf  Wafer- und Panellevel sowie deren Kombination sind Systemintegrationsstrategien der Zukunft, die als Plattform zum Aufbau von Sensor-Aktor-Systemen bzw. darauf aufbauende Smart Systems eine entscheidende Rolle spielen werden.

Tagungsleitung

Wissenschaftliche Tagungsleitung

Wissenschaftlicher Tagungsleiter

Prof. Dr. Christoph KutterFraunhofer EMFT

Programmausschuss

Univ.-Prof. Dr. Thomas BauernhanslUniversität Stuttgart
Dr. Jörg BenzeT-Systems Multimedia Solutions GmbH
Alfons BotthofVDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Dr. Jens BrabandSiemens AG
Dr. Andreas BreuerRWE Deutschland AG
Dr. Dagmar DirzusVerein Deutscher Ingenieure e. V.
Prof. Dr. Claudia EckertFraunhofer AISEC
Prof. Dr. Ulrich EppleRWTH Aachen University
Peter FleischmannPASM Power and Air Condition Solution Management GmbH & Co. KG
Prof. Dr. Josef HausnerIntel Mobile Communications GmbH
Prof. Dr. Stefan HeinenRWTH Aachen University
Prof. Dr. Dr. eh. Lutz HeuserUrban Software Institution GmbH & Co. KG
Thomas Hötzel, Danfoss A/S
Prof. Dr. Jürgen JasperneiteHochschule Ostwestfalen-Lippe
Prof. Dr. Ulrich JumarIFAK Institut für Automation und Kommunikation e.V. Magdeburg
Prof. Dr. Rüdiger KaysTechnische Universität Dortmund
Prof. Dr. Jochen KreuselABB AG
Prof. Dr. Christoph KutterFraunhofer EMFT
Ulrike LechnerUniversität Der Bundeswehr München
Prof. h.c. Thomas LenarzMedizinische Hochschule Hannover
Ralf LionInformations- und Kommunikationsinstitut der Landeshauptstadt Saarbrücken
Dr. Werner MohrNokia Solutions and Networks Management International GmbH
Prof. Dr. Volker SaileKarlsruher Institut für Technologie KIT
Prof. Dr. Rainer SpehSiemens Ltd. KSA
Prof. Dr. Gernot SpiegelbergSiemens AG
Prof. Dr. Dieter WegenerSiemens AG
Prof. Dr. habil. Robert WeigelFriedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Univ.-Prof. Dr. Wolfram H. WellßowTechnische Universität Kaiserslautern
Prof. Dr. Michael WeyrichUniversität Stuttgart
Dr. Klaus WünstelAlcatel-Lucent Deutschland AG

Ausstellung

Ausstellung

Die Technologieausstellung am 7. und 8. November 2016

Mit Ihrer Teilnahme an der Technologieausstellung am 7. und 8. November 2016 präsentieren Sie Ihre Entwicklungen und Dienstleistungen einem breiten Fachpublikum.

Start-ups und wissenschaftliche Institutionen finden hier ebenso eine interessierte Besucherschaft wie etablierte Technologieunternehmen. Nutzen Sie daher dieses effiziente und spezialisierte Forum für neue Kontakte.

Insbesondere beim Technologiepolitischen Abend am 7. November 2016 mit hochkarätigen Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft mit anschließendem Ausstellungsrundgang und Empfang gewinnt Ihr Auftritt breite Aufmerksamkeit in der Fachwelt.

 

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Die Karrieremesse auf dem e-studentday am 7. November 2016

Das Know-how von Elektroingenieuren ist wichtiger Treiber für technische Entwicklungen und Innovationen. Auf dem e-studentday zum VDE-Kongress diskutieren circa 600 Studierende und Young Professionals der Elektro- und Informationstechnik über technische Trends und berufliche Perspektiven. Die Karrieremesse bietet Unternehmen und potentiellen Nachwuchskräften eine Plattform zum Informations austausch und Networking. Nutzen Sie daher die Chance, Ihr Unternehmen auf der Karrieremesse des e-studentday zu präsentieren und mit Studierenden und Absolventen der technischen Hochschulen in Kontakt zu kommen.

 

Layout der Ausstellungsfläche im Foyer des Rosengarten

Wir finden für Sie den optimalen Platz. Die Ausstellung im Foyer des Rosengarten ist konzeptionell mit dem Tagungscatering und der Posterausstellung eng verbunden. Der Eingang in das Plenum erfolgt direkt aus der Ausstellungsebene. Gern steht Ihnen unser Team zur Verfügung. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

arndt.zimmermann@vde.com
Tel. +49 69 6308-479

 

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Sponsoring

Sponsoring

Wenn Sie Interesse an einem Sponsoring des VDE-Kongresses 2016, des e-studentdays oder der Karrieremesse haben, bitten wir Sie, mit uns Kontakt aufzunehmen, damit wir Ihnen einen, auf Ihre Anforderungen angepassten Sponsoringvertrag erstellen können:

christian.gross@vde.com
Tel. +49 69 6308-381

Gern besprechen wir mit Ihnen Ihr individuelles Sponsorpaket und sind gespannt auf Ihre intelligenten Lösungen für das Internet der Dinge.

 

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Silbersponsoren

 

ABB - Asea Brown BoveriABB (www.abb.com) ist ein global führendes Technologieunternehmen in den Bereichen Energie und Automation. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung, der Industrie, und im Transport- und Infrastruktursektor, ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren. Die Unternehmen der ABB-Gruppe sind in rund 100 Ländern tätig und beschäftigen weltweit etwa 135.000 Mitarbeitende.

 

Video-Clip

Impressionen aus 2014

Hier finden Sie Impressionen vom letzten VDE Kongress zum Thema „Smart Cities“.

 

Zum Archiv 2014

Downloadbereich

Hier finden Sie während des VDE-Kongresses 2016 die Tagungsunterlagen als Download. Das Passwort für den geschützten Bereich erhalten Sie auf der Veranstaltung.

 

Zum Downloadbereich

Kontakt

Fragen zur Ausstellung

arndt_zimmermannArndt Zimmermann

VDE Konferenz Service
Stresemannallee 15
60596 Frankfurt am Main

Tel. +49 (0)69 6308-479
Fax +49 (0)69 6308-144
E-Mail: arndt.zimmermann@vde.com

Fragen zum Sponsoring

christian_großDr. Christian Groß

VDE Konferenz Service
Stresemannallee 15
60596 Frankfurt am Main

Tel. +49 (0)69 6308-381
Fax +49 (0)69 6308-144
E-Mail: christian.gross@vde.com

Impressum

Impressum

VDE Verbandsgeschäftsstelle
Stresemannallee 15
D-60596 Frankfurt am Main

Kontaktdaten
Tel.: +49 (0) 69-6308-0
Fax: +49 (0) 69-6308-9865
E-Mail: service@vde.com

Vorstandsvorsitzender
Dr. Hans-Heinz Zimmer

Vereinsregister Eintrag
VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.

Amtsgericht
Amtsgericht Frankfurt am Main
NummerVR 4884 Sitz der Gesellschaft
60596 Frankfurt am Main

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